BERLINER MORGENPOST: Die Polizei gehört aufs Fahrrad / Kommentar von Andreas Abel zu Fahrradstaffel
ID: 1387492
wohl und halbwegs sicher fühlen sollen, benötigen wir Menschen, die
auf die Einhaltung der Regeln achten und Uneinsichtige notfalls mit
einem Bußgeld dazu bringen, diese Regeln zu akzeptieren und vor allem
anzuwenden. Dabei geht es weniger um "Waffengleichheit".
Fahrradstaffeln der Polizei sind schlicht wendiger und damit
nützlicher als Beamte, die per Auto unterwegs sind. Und sie sind
schneller als Fußstreifen, wenn es darum geht, Verstöße zu
unterbinden. Diese sind natürlich nicht nur ein Problem in Mitte. Die
nächste Landesregierung muss der Polizei weitere Fahrradstaffeln
bewilligen, am besten für alle Bezirke. Viele Experten
unterschiedlicher politischer Couleur sind sich da einig, nun muss
nur noch die Politik Tempo machen.
Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/208025355
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.08.2016 - 20:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1387492
Anzahl Zeichen: 1095
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 339 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Die Polizei gehört aufs Fahrrad / Kommentar von Andreas Abel zu Fahrradstaffel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Rheinische Post: Robe an, Kopftuch aus, anders geht es nicht Kommentar Von Gregor Mayntz ...
Es ist schon ein Kreuz mit dem Kopftuch. Nach der Entscheidung des Verfassungsgerichts zur selbstverständlich zu akzeptierenden Kopftuchlehrerin geht es nun um die Kopftuchrichterin. Eine fatale Entwicklung. Das Kreuz ist unter Verdrängungsdruck als angeblich unzulässiges religiöses Zeugnis.
Rheinische Post: Der wahre Spielraum Kommentar Von Birgit Marschall ...
Klingt schön und gut, was die Mittelstandsvereinigung der Union plant: Ein Drittel der Steuermehreinnahmen, die durch gute Konjunktur hereinkommen, sollen die Steuerzahler durch Entlastungen zurückbekommen. Das wären 30 Milliarden Euro pro Jahr. Doch dieser Vorsatz kann ohne Kürzungen im St
Mittelbayerische Zeitung: Wasser als Politikum / Kommentar zum Wassermangel ...
Hierzulande, da war Wasser immer etwas, das man bei Bedarf an- und abdrehen konnte. Es war da, und kaum jemand dachte darüber nach, wie das Wasser in die Leitung und dann aus dem Hahn kommt. Jeder Mensch braucht Wasser. Doch nicht jeder hat den gleichen Zugang dazu. Während in Europa jede Person
Mittelbayerische Zeitung: Vermeintlich unvermeidbar / Kommentar zum Zugunglück von Bad Aibling ...
Ein halbes Jahr nach dem Zusammenstoß zweier Personenzüge in Bad Aibling sind die Ursachen weitgehend geklärt. Die Anklage wegen fahrlässiger Tötung und Köperverletzung gegen den Fahrdienstleiter ist erhoben, das Denkmal, das ab Oktober an die Opfer erinnern soll, ist fertig. Längst fahren




