Rheinische Post: Linken-Chef Riexinger: Steinmeier ist "kein Angebot an die Linke"
ID: 1424013
SPD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident hat die
Linkspartei nach den Worten ihres Parteichefs Bernd Riexinger darin
bestärkt, einen eigenen Kandidaten aufzustellen. "Die Unterstützung
der Union für die Kandidatur von Steinmeier als Bundespräsident
zeigt erneut deutlich, dass Steinmeier kein Angebot an die Linke ist.
Steinmeier ist der Kandidat der großen Koalition", sagte Riexinger
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
"Partei- und Fraktionsspitze werden sich am kommenden Montag über die
Nominierung einer eigenen Kandidatin oder eines eigenen Kandidaten
verständigen", sagte Riexinger.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.11.2016 - 10:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1424013
Anzahl Zeichen: 968
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 212 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Linken-Chef Riexinger: Steinmeier ist "kein Angebot an die Linke""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: FDP-Chef Lindner lässt Wahl Steinmeiers offen ...
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner zeigte sich offen für eine Wahl von Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten. "Herr Steinmeier ist ohne Zweifel eine respektable Persönlichkeit. Wir werden nun darüber beraten", sagte Lindner der in Düsseldorf erscheinenden
neues deutschland: Jobcenter kürzen Zehntausenden Familien die Leistungen ...
Die Jobcenter in Deutschland haben im vorigen Jahr jeden Monat rund 43.000 Hartz-IV-Empfängern mit Kindern die Leistungen gekürzt. Einige der Betroffenen erhielten gar keine Zahlungen mehr. Das zeigt eine Sonderauswertung von Daten der Bundesagentur für Arbeit für das Kooperationsprojekt &qu
Mitteldeutsche Zeitung: MZ zur Familienpolitik der AfD ...
Das Geburtsquoten-Ziel von 2,1 Kindern pro Frau soll nun zwar nicht mehr ins Grundgesetz aufgenommen werden. Doch die "ausgeglichene Geburtenbilanz" soll aus Sicht der AfD weiter Staatsziel werden. Konsequent gedacht ist die Festlegung nur sinnvoll, wenn sie auch durchgesetzt wird. Be
Mitteldeutsche Zeitung: MZ zu Felgner-Rücktritt ...
Entscheidend wird sein, ob Finanzminister André Schröder (CDU) Anzeige wegen Untreue erstattet. Die Prüfung dauert leider seit Wochen an; hoffentlich nicht aus parteitaktischen Gründen, damit der Druck auf Felgner hoch blieb. Politisch sollte die "Kenia-Koalition" jetzt endlich




