Weser-Kurier:Über das Hamburger OSZE-Treffen schreibt Markus Lorenz:
ID: 1433854
Außenminister zu schützen, dann kann etwas nicht in Ordnung sein.
Oder? Zumindest auf den ersten Blick entsteht beim Hamburger
OSZE-Treffen der Eindruck, ein hysterischer Apparat mache die Stadt
zum Hochsicherheitstrakt. Doch sollten wir uns den zweiten Blick
nicht ersparen. Der martialische Aufmarsch dient dazu, die Konferenz
möglich zu machen. Höchster Personenschutz für einige der wichtigsten
Außenminister dieser Welt und für deren Delegationen ist leider
bitter nötig.Politiker dieser Kategorie sind potenzielle
Angriffsziele von Terroristen. Weder die Bundesregierung als
Gastgeber noch Hamburg als Ausrichter dürfen durch Nachlässigkeit
Risiken eingehen. Gelänge Terroristen ein Anschlag - die
Öffentlichkeit würde zu Recht fragen, wie naiv und schlampig unsere
Behörden so eine Veranstaltung vorbereiten. Ein erheblicher Teil der
Schutzmaßnahmen ist dem Austragungsort geschuldet. Der liegt in einer
Millionenstadt, inmitten eines quirligen Szeneviertels. Und doch ist
das Zeichen, das gerade davon ausgeht, wichtig: Eine
Friedenskonferenz wie die OSZE gehört mitten hinein in das Leben der
Menschen.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Leiter Zentraldesk
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de
Original-Content von: Weser-Kurier, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.12.2016 - 21:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1433854
Anzahl Zeichen: 1525
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 399 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weser-Kurier:Über das Hamburger OSZE-Treffen schreibt Markus Lorenz:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz hat das deutsche Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz begrüßt: "Die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum können erheblich sein. Daran besteht kein Zweifel", sagte der Chefökonom d
Banaszak: Grüne wollen Borkum-Abkommen verhindern ...
Der Parteichef der Grünen, Felix Banaszak, sieht sich durch Entscheidung des Bundesrats, keine Stellungnahme zum Gesetzes über ein Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden im Rahmen der geplanten Gasförderung vor Borkum abzugeben, bestätigt: "Ich halte es weiterhin für notwendig, dass
Neue Nato-Vorgaben: Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschuss, Thomas Röwekamp (CDU), spricht sich für eine allgemeine Dienstpflicht aus ...
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der Bremer CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp, spricht sich im "WESER-KURIER" (Bremen) wegen der neuen Nato-Vorgaben zur künftigen Truppenstärke der Bundeswehr für eine allgemeine Dienstpflicht aus. "Aus meiner Si
Weitere Mitteilungen von Weser-Kurier
Weser-Kurier:Über den Streit um Behördenakten in Bremen schreibt Jürgen Theiner: ...
Selten war die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses durch die Bürgerschaft so berechtigt wie im Fall des massenhaften Sozialbetrugs in Bremerhaven. Jahrelang konnten dort EU-Migranten Leistungen erschleichen, und im Hintergrund rieben sich offenbar weitere Profiteure die Hände. Behördenve
Westfalen-Blatt: zur CDU ...
Angela Merkel bleibt gern im Ungefähren. Das war auch so, als sie sich beim CDU-Bundesparteitag für ein Burkaverbot aussprach. Die Kanzlerin hatte ihren Satz noch nicht beendet, da brandete in der Essener Grugahalle der lauteste Beifall während ihrer Rede auf. Im Applaus ging allerdings Mer
Mittelbayerische Zeitung: Vorwärts zurück / Kommentar zum Eklat auf dem CDU-Parteitag ...
Manch ein Parteitag entwickelt eine eigene Dynamik. Nicht nur der jetzige der CDU. Auch andere Parteien können davon ein Lied singen, wenn Delegierte aufmüpfig werden, ihren Unmut gegen das "Establishment" in Abstimmungen und kecken Beschlüssen ausdrücken. Linke, Grüne und SPD hab
WAZ: Weniger Druck, mehr Zeit - Kommentar von Stephanie Weltmann zur Bildungskritik ...
Die Sache ist schon paradox. Da klagen einerseits Schüler über den Dauerstress im Klassenraum, anderseits kritisieren jetzt große deutsche Lehrerverbände, dass die Jugendlichen trotz langer Unterrichtstage nicht unbedingt mehr lernen. Es seien sogar die Ansprüche gesenkt worden, damit junge




