Rheinische Post: KMK-Chefin Bogedan für stärkere Nutzung privater Smartphones in der Schule
ID: 1433869
Claudia Bogedan (SPD), hat sich auch mit Blick auf vermehrte
Handyverbote an Schulen für eine stärkere Nutzung privater
Smartphones im Unterricht ausgesprochen. "Alle besitzen ein
Smartphone, warum sollen wir sie dann nicht auch in der Schule
einsetzen?", sagte Bogedan der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) und fügte hinzu: "Natürlich
nicht zum Spielen und zur Ablenkung, sondern um es sinnvoll zu
nutzen." Medien sollten künftig in allen Fächern flächendeckend eine
Rolle spielen, sagte Bremens Bildungssenatorin. Sie wird mit ihren
Amtskollegen heute die Digitalstrategie der Kultusministerkonferenz
(KMK) vorlegen. "Darin legen wir außerordentlichen Wert darauf, dass
Bildung in der digitalen Welt ganz eng mit entsprechenden
didaktischen Konzepten verknüpft ist", sagte Bogedan. Die Aneignung
von Wissen bleibe analog oder digital immer der gleiche Vorgang. Aber
die Digitalisierung erweitere die Möglichkeiten. "Mit neuen Medien
können wir Unterricht beispielsweise stärker individualisieren. Aber:
Die Technik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt", sagte
Bogedan. Es gelte der Primat des Pädagogischen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2016 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1433869
Anzahl Zeichen: 1574
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 354 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: KMK-Chefin Bogedan für stärkere Nutzung privater Smartphones in der Schule"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Bouffier zeigt vor Ministerpräsidentenkonferenz Verständnis für den Bund ...
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat vor der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag und den Bund-Länder-Verhandlungen über die geplante Finanzreform Verständnis für die Interessen des Bundes gezeigt. "Die Haushaltsgesetze gelten natürlich auch für die Länder und e
Rheinische Post: Länder fordern Garantien für Personal der Autobahnverwaltung ...
Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK), Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD), hat weitere Zugeständnisse des Bundes bei der geplanten Bundesautobahngesellschaft gefordert. "Für die Länder steht an oberster Stelle, dass es keine Privatisierung
Westfalenpost: Kita-Umfrage: Arbeitgeber in der Pflicht ...
Die wichtigsten Zutaten für eine gute Kita? Ganz einfach: kleine Gruppen, zufriedene Erzieherinnen, hochwertiges Mittagessen, vernünftige Öffnungszeiten. Ganz einfach? Um das alles für sämtliche Kinder zu bezahlen, müssten Bund und Länder jedes Jahr zehn Milliarden Euro ausgeben. Utopisch
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Merkel will Beschluss ihrer eigenen Partei nicht umsetzen Zerreißprobe für die Union Matthias Bungeroth ...
In der Parteizentrale der AfD genießt man diesen Moment. Die CDU kehre in der Einwanderungspolitik zum Verstand zurück, befand deren Chefin Frauke Petry, nachdem der Bundesparteitag der CDU in Essen beendet war. Doch der CDU-Parteichefin und Kanzlerin Angela Merkel dürfte damit klar sein: Der Un




