Mittelbayerische Zeitung: Respekt vor dem Essen /
ID: 1438937
unter dem Weihnachtsbaum. Die Festtage sind für viele Menschen auch
die Zeit, in der sie spenden, für Hilfsprojekte in aller Welt, für
soziale Initiativen vor Ort. Da wäre es ein gutes Zeichen, auch Essen
zu spenden. Die Idee des Berliner Start-up-Unternehmens,
Übriggebliebenes per App zu vermitteln, geht in die richtige
Richtung, auch wenn die Idee nicht wirklich neu ist. Die Tafeln
sammeln deutschlandweit schließlich seit langer Zeit Lebensmittel für
Bedürftige. Noch wichtiger wäre aber, wenn wir alle wieder einen
Bezug zu Lebensmitteln entwickeln. Irgendwer hat das Tier
geschlachtet, irgendwer hat das Gemüse angebaut. Wir sollten Respekt
davor haben und Essen nicht als Wegwerfartikel betrachten. Noch dazu,
wenn mit dem Essen im Müll täglich viele Familien satt werden
könnten. Wer noch einen guten Vorsatz fürs neue Jahr sucht: Weniger
Lebensmittel wegwerfen wäre doch einer.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Original-Content von: Mittelbayerische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.12.2016 - 20:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1438937
Anzahl Zeichen: 1297
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 384 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Respekt vor dem Essen /"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Kölner Stadt-Anzeiger: Strafverteidiger Benecken: Sikh-Angeklagter will von allgemeinen Anschlagsplänen in Berlin gewusst haben ...
Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche war womöglich von langer Hand vorbereitet. Schon vor Monaten sei in salafistischen Kreisen des Ruhrgebietes über einen Anschlag in Berlin geredet worden, bei dem ein Lkw eingesetzt werden soll, sagte der Strafverteidiger Bur
Mittelbayerische Zeitung: Stunde der Ermittler / Erst wenn der Attentäter von Berlin gefunden ist, können politische Konsequenzen gezogen werden. ...
Das Land steht weiter unter Schock. Kurz vor Weihnachten, das eigentlich ein Fest des Friedens und der Freude über die Geburt Jesu sein soll, machen sich viele Menschen Sorgen, haben Fragen und Ängste. Die Vorfreude auf die Festtage wird erheblich getrübt. Und in die Trauer um die Todesopfer u
Ostthüringer Zeitung: Wolfgang Schütze kommentiert: Präfaktisches Gebaren ...
Manche Politiker können sich eine Scheibe abschneiden vom Verhalten der meisten Berliner. Das Leben in der Hauptstadt geht weiter, berichten Freunde. Nicht so, als sei nichts geschehen, als habe es den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz nicht gegeben. Denn selbstverständli
Lausitzer Rundschau: Merkel unter Druck Zum Streit von CDU und CSU zur Flüchtlingspolitik ...
Die Kanzlerin ist nicht zu beneiden. Ihre Dauerfehde mit Horst Seehofer über die politische Ausrichtung der Flüchtlingspolitik schien leidlich befriedet. Übrigens auch deshalb, weil es zwischenzeitlich zahlreiche Gesetzesverschärfungen gab, die Merkels "Willkommenskultur" praktisch




