Pazderski: Ethnisches Profiling ist unerlässlich

Pazderski: Ethnisches Profiling ist unerlässlich

ID: 1441810
(ots) - Zur Debatte um die Kriminalitätsbekämpfung in der
Asylkrise erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

"Um Straftaten rechtzeitig erkennen und verhindern zu können, ist
größtmögliche Aufklärung unerlässlich. Nur wenn die Polizei genau
weiß wie sich ein kriminelles Umfeld zusammensetzt und durch welche
Verhaltensmuster es sich charakterisiert, kann sie effektiv dagegen
vorgehen.

Gerade in Zeiten der Asylkrise, in der die Straftaten durch
Migranten enorm angestiegen sind, muss das 'Ethnische Profiling'
unbedingt in den Polizeiwerkzeugkasten hineingehören. Hätte die
Polizei in der Silvesternacht in Köln nicht auf Verdacht die tausend
meist nordafrikanischen Männer gestoppt und zurückgeschickt, wäre es
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erneut zu
Massenvergewaltigungen gekommen.

In Berlin, wo die kriminellen Zustände besonders unerträglich
sind, fordert die AfD in ihrem 'Konzeptpapier zur Verbesserung der
Inneren Sicherheit'* genau dies als eines von vielen dringend
notwendigen Maßnahmen zur Terror- und Kriminalitätsbekämpfung.

Im Prinzip gilt: Wenn wir nicht wissen, wer oder welche Gruppen
für begangene Straftaten verantwortlich zeichnen, können wir sie
nicht effektiv bekämpfen. Daher muss auch jede Kriminalitätsstatistik
den Migrationshintergrund der Täter ausweisen können. Alles andere
wäre fahrlässige Augenwischerei und eine Behinderung der
Polizeiarbeit.

Das 'Ethnische Profiling', also ein klares Durchleuchten der
Täter, kann aber auch dabei helfen, mit Vorurteilen aufzuräumen. Es
hilft, vorurteilsfrei die Fakten zur besseren Sicherheit unserer
Bürger analysieren zu können. Dieses unerlässliche Werkzeug darf
nicht länger aus falschem Gutmenschentum, schädlicher politischer
Korrektheit oder ideologischer Verblendung verteufelt werden."



*http://afd-fraktion.berlin/wp-content/uploads/2017/01/Konzeptpapi
er-zur-Verbesserung-der-Sicherheitslage-und-Abwehr-von-Terror-in-Berl
in-Stand-5.1.17-1.pdf



Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

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Datum: 06.01.2017 - 10:39 Uhr
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