Mittelbayerische Zeitung: Die alte Leier / Kommentar zur Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt
ID: 1442479
sind Mangelware. In typischen Männer-Jobs wird mehr verdient als in
Frauenberufen. Kinder und Karriere lassen sich schlecht vereinbaren -
oft zu Lasten der beruflichen Entwicklung der Mütter. Zwar hat sich
von Generation zu Generation viel bewegt, Frauen sind heute besser
ausgebildet und damit unabhängiger. Viele arbeiten und machen auch
Karriere. Doch häufig haben sie keine Kinder oder - selten - einen
Mann, der für die Familie kürzer tritt. Es ist nicht alles eine Frage
der Organisation und oft fehlt eine Oma für die Betreuung der Enkel.
Zu viele Belastungen überfordern, darauf müssen Familien individuelle
Antworten finden. Was helfen könnte? Eine stärkere Nachfrage nach
Frauen von Seiten der Wirtschaft und gesellschaftlich akzeptierte
Teilzeitmodelle für Männer.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Original-Content von: Mittelbayerische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.01.2017 - 22:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1442479
Anzahl Zeichen: 1167
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 351 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Die alte Leier / Kommentar zur Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Oettinger/EU ...
Mit seinen unglücklichen Äußerungen vor Hamburger Unternehmern hat Günther Oettinger (CDU) Angriffsflächen geboten. Doch seine Kritiker zettelten danach eine unverhältnismäßige Kampagne an, die nur eins zum Ziel hatte: seinen Sturz. Sie bezichtigten ihn, Rassist, Schwulenhasser und gegen
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Hoffnung auf Zypern Mehr als eine Inselfrage Martin Fröhlich ...
Fast wirkt es wie ein Anachronismus, ein Thema, das in die falsche Zeit geraten ist: Auf Zypern diskutieren sie ernsthaft, wie sie eine mehr als 40 Jahre währende Teilung der Insel beenden oder zumindest mildern können. Gewiss, der Weg ist weit und von gewaltigen Felsbrocken geprägt, die es w
Badische Neueste Nachrichten: zu Asyl und Sicherheit Kommentar von Bernhard Junginger ...
So lange es der deutschen Regierung selbst nicht einmal gelingt, alle Flüchtlinge im Land vernünftig zu identifizieren, solange sollte sie nicht mit dem Finger auf Länder in Nordafrika zeigen und ihnen mit der Streichung von Entwicklungshilfe drohen. Europa wird die Kooperation dieser Länder n
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Innere Sicherheit Mehr Anspruch, weniger Reflex Christian Geisler ...
Reflexe - was sich im Sport für beispielsweise Torhüter als elementar herausstellt, ist für Politiker in der Regel ein Armutszeugnis. Der laute Ruf nach Fußfesseln, Videoüberwachung im öffentlichen Raum oder Inhaftierungen von Gefährdern wirkt überkandidelt und aktionistisch. Der Ertrag f




