Weser-Kurier:Über Demografie-Strategien schreibt Justus Randt
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und dem Bevölkerungsschwund zu entwickeln und sie auf eine breite
Basis zu stellen, sind oft schwer vermittelbar. (...) Da ist
Zuversicht statt Zweckoptimismus gefragt - etwas, das greifbar
erscheint. Wie die Kampagne "Willkommen im Wendland", die der Region
Fachkräfte und das eigene Fortbestehen sichern will. Noch besser,
wenn es jemand richtig krachen lässt - mit einer spektakulären Aktion
wie in Ottenstein. Jungen Familien das Grundstück zu schenken, wenn
sie bauen wollen, ist ein gutes Lockmittel. Und es wirkt.
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Datum: 22.01.2017 - 17:45 Uhr
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