Mitteldeutsche Zeitung: zu Düsseldorf
ID: 1451207
angesagt. Wer dort etwas werden will, sollte auf Ausländerhass und
Islamophobie setzen. AfD-Funktionär Björn Höcke bildet insofern eine
Ausnahme. Die Position ist in der AfD nicht mehrheitsfähig. Was den
Bombenleger von Düsseldorf betrifft: Ist er ein Antisemit, hat er
mit scharfer Distanzierung durch rechtspopulistische und
-extremistische Kreise zu rechnen. Ist er ein Ausländerfeind, wird
sich die Kritik auf die Ablehnung der Bombe als untaugliches Mittel
beschränken.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.02.2017 - 19:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1451207
Anzahl Zeichen: 812
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 338 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Düsseldorf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Südwest Presse: Kommentar: Berlins Kampf gegen den Terror ...
Die fieberhafte Fahndung nach Gefährdern und Schleusern im Umfeld terroristischer Bedrohung passt ins aktuelle Lagebild. Der Druck auf Polizei und Ermittler ist im Schatten des Attentats vom Berliner Weihnachtsmarkt noch einmal gewachsen, ebenso die Erwartungen an die verantwortliche Politik in
Kölner Stadt-Anzeiger: Zentralrat der Juden erleichtert über Festnahme in Düsseldorf - Zentralratspräsident Schuster: Bedrohung durch Rechtsextremisten für Juden weiterhin aktuell ...
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich erleichtert über die Festnahme des mutmaßlichen Täters von Düsseldorf-Wehrhahn geäußert. Der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe): "In Düsseldorf und darüber hina
WAZ: Ordentlich durchforsten - Kommentar von Michael Kohlstadt zum Tarifdschungel im Nahverkehr ...
Ein Einheitsticket für Busse und Bahnen in Deutschland und damit in NRW - diesen Traum von der einfachen Alltagsmobilität träumen viele. Auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Erst Anfang des Jahres hatte der CSU-Politiker öffentlich Hoffnungen genährt, Fahrgäste könnten bald in n
Frankfurter Rundschau: Ausländerfeind oder Antisemit? ...
Der mutmaßliche "Bomber von Düsseldorf" soll im Sommer 2000 mit einem Anschlag zehn Menschen teils schwer verletzt haben. Der Mann war als Neonazi bekannt. Alle Opfer waren Ausländer, sechs von ihnen waren Juden. War hier Ausländerfeindlichkeit das entscheidende Motiv oder war es A




