Die 100-Milliarden-Euro-Quittung
ID: 146270
Die 100-Milliarden-Euro-Quittung
"Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Sie ist das Ergebnis der neoliberalen Wirtschafts- und Finanzpolitik der letzten zehn Jahre. Die Rechnung für diese falsche Politik müssen die Bürger zahlen. Die Deutsche Bank, die für das nächste Jahr einen Gewinn von zehn Milliarden Euro prognostiziert, wird hingegen keinen Beitrag zum Schuldenabbau leisten. Die Banken haben den Staat zur Mülldeponie für Schrottpapiere erklärt. Und die Bundesregierung kommt nicht einmal auf die Idee, die Verursacher der Krise an der Sanierung der Mülldeponie zu beteiligen. Wer unter diesen Bedingungen auf die Schuldenbremse tritt, wird ins Schleudern geraten. Eine Kürzung der Staatsausgaben um 70 Milliarden Euro bis 2016 würde die Axt an die Wurzel des Sozialstaates legen.
DIE LINKE fordert gravierende Änderungen am Haushaltsentwurf. Vor allem brauchen wir endlich Steuergerechtigkeit. Durch Steuererhöhungen müssen die zur Sanierung der Staatsfinanzen herangezogen werden, die sich in den letzten 20 Jahren auf Kosten der Allgemeinheit eine goldene Nase verdient haben."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 16.12.2009 - 16:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 146270
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 312 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Die 100-Milliarden-Euro-Quittung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
2009 – Das Jahr der aktiven Fondsmanager ...
Für Fondsmanager, die losgelöst von Börsenindizes investierten, könnte 2009 ein ertragreiches Jahr werden. Viele in internationale Wertpapiere angelegte Fonds haben in den letzten 12 Monaten besser abgeschnitten als vergleichbare Börsenindizes. Dabei hatten es die Fondsmanager in den vergangene
Österreichische Bankchefin fordert teurere Kredite und niedrigere Einlagenzinsen ...
Wir erleben derzeit "eine Krise der Ertragskraft der Banken auf Grund des massiven Wettbewerbs". Darin sieht DDr. Regina Prehofer, Vorstandsdirektorin der Bawag-PSK-Gruppe, den Hauptgrund für die schwierige Lage der Banken. Die Zeit des "billigen Geldes" ist für Prehofer der Be
Mit Sicherheit Immobilieninvestments ...
Anleger wollen sicher in den Markt für Wohnimmobilien investieren. Deshalb investieren die erfahrenen Emittenten der Berliner Immobilienanleihe (Zins: 8,5%, Laufzeit bis 2014, http://www.berliner-immobilienanleihe.de) nur in ausgesuchte Objekte in mittleren Wohnlagen Berlins. Vor dem Hintergrund de
SALUS Controls Deutschland erhält den iF product design award 2010 für Heiztechnologie-Produkt ...
Das Internationale Design Forum in Hannover lud im Herbst 25 international anerkannte Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft ein, um über die mehr als 2000 eingereichten Beiträge für die Auszeichnung zum iF product design award abzustimmen. In der Kategorie "Gebäude" votierten die Ju




