BERLINER MORGENPOST: Politische Bruchpiloten / Leitartikel von Jochim Stoltenberg
ID: 1463460
Jeden Monat rund 15 Millionen Euro müssen Berlins Steuerzahler für
den 37 Prozent Anteil der Hauptstadt an Deutschlands peinlichster
Baustelle BER berappen. Nachdem in Hamburg die Elbphilharmonie als
andere Baustellen-Lachnummer doch noch fertig wurde, verbockt in
Schönefeld die Politik das seit Jahren überfällige glückliche Finale
unverdrossen weiter. Wenn Politiker einen Flughafen bauen, scheinen
sie aus Fehlern partout nichts lernen zu wollen. Nun muss Müller als
Aufsichtsratsvorsitzender lösen, was er und seine Kollegen einmal
mehr am BER angerichtet haben. Zur beschleunigten Lösung der
technischen Probleme trägt all das nicht bei. Und damit wackelt auch
schon wieder der nächste ersehnte Eröffnungstermin 2018.
Den ganzen Leitartikel unter www.morgenpost.de/meinung/article2098
35041/Dieser-Fehler-legte-das-Scheitern-am-BER-schon-2006-an.html
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.03.2017 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1463460
Anzahl Zeichen: 1236
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 351 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Politische Bruchpiloten / Leitartikel von Jochim Stoltenberg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Rheinische Post: Ausbildung statt Alimente ...
von Michael Bröcker Offenbar hat sich Martin Schulz die Kritik von Wirtschaftsvertretern, der Arbeitsagentur, aber auch von Ex-SPD-Chef Müntefering zu Herzen genommen. Seine Vorschläge zur Agenda-Reform sind kein Programm zur Alimentation und Frühverrentung. Das Konzept ist eine bedenken
Rheinische Post: Falsches Verbot ...
von Jan Drebes Die Pläne des Bundesgesundheitsministers sind nur in ihrem Kern richtig: Die Versorgung der Menschen mit teils lebenswichtigen Medikamenten muss zu jeder Tag- und Nachtzeit über die Apotheken auch in ländlichen Gebieten erhalten bleiben, erst recht angesichts einer alternden
Rheinische Post: Erdogan setzt die Nazi-Keule bewusst ein ...
von Matthias Beermann Nun hat Recep Tayyip Erdogan im Streit um die verhinderten Wahlkampfauftritte türkischer Regierungspolitiker in Deutschland die ganz große Keule herausgeholt. Der türkische Präsident weiß genau, was er tut, wenn er das Deutschland von 2017 mit der NS-Diktatur vergl
Neue Westfälische (Bielefeld): Gehaltsaffäre um Polizeigewerkschafter Wendt Hardliner mit Doppelmoral Lothar Schmalen, Düsseldorf ...
Für seine Law-and-Order-Sprüche ist der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bestens bekannt. Auch für aggressive Töne gegen Flüchtlinge war sich der Duisburger zuletzt nicht zu schade. Sein Lieblingsthema aber war, dass die Polizei von der Politik geradezu kaputtgespart werd




