WAZ: Willkommen in der Wirklichkeit
- Kommentar von Tobias Blasius zur Razzia
ID: 1464646
Sozialbetrug, Armutszuwanderung und Schwarzarbeit war überfällig.
Viel zu lange wurden Städte wie Duisburg oder Dortmund mit
Schrottimmobilien, Vermüllung oder erfundenen
Kindergeld-Bescheinigungen allein gelassen.
Mehr noch: Wer als Stadtverantwortlicher die Auswüchse des
EU-weiten Sozialsystems etwas rustikaler beim Namen nannte, wurde
öffentlich gnadenlos runtergeputzt. Erinnert sei an den Duisburger
Oberbürgermeister Link, der es vor zwei Jahren wagte zu sagen, er
hätte lieber mehr syrische Flüchtlinge als die in Schrottimmobilien
zusammengepferchten Armutszuwanderer aus Rumänien und Bulgarien.
Inzwischen ist es selbst für den NRW-Justizminister kein Tabu
mehr, von "kriminellen Banden", Briefkastenfirmen und Fehlanreizen
durch zu hohes Kindergeld zu sprechen. Die Wirklichkeitsverweigerung
hat ein Ende, die Behörden gehen Hand in Hand gegen unhaltbare
Zustände vor allem im Ruhrgebiet vor. Wenn nun auf Bundesebene die
versprochenen Gesetzesänderungen beim Sozialleistungsbezug für
EU-Zuwanderer umgesetzt werden, wäre vielen Kommunen geholfen.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Original-Content von: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.03.2017 - 18:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1464646
Anzahl Zeichen: 1523
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 238 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Willkommen in der Wirklichkeit
- Kommentar von Tobias Blasius zur Razzia"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Berliner Zeitung: Kommentar zum Frauentag und Entgeltgleichheitsgesetz ...
Es scheint ein Trend zu sein, dass die Anliegen von Frauen allein nicht wichtig genug sind, um eine gute Sache zu begründen...Ein bisschen ist das wie früher in der Familie, wenn Mama immer erst an alle anderen gedacht hat und an sich selbst zuletzt. Das Ergebnis war klar: Auch alle anderen habe
Berliner Zeitung: Kommentar zum Facebook-Urteil ...
Hier läuft gerade etwas vollkommen schief. Das größte soziale Netzwerk, das heißt ein großer und mächtiger Konzern, zu dessen Geschäftsmodell die Verwertung und Verbreitung von Inhalten jeglicher Art gehört, der also auf diese Inhalte angewiesen ist, soll für eben jene Inhalte nicht ha
neues deutschland: Berliner CDU-Politikerin Behrends fordert bedingungsloses Kindergrundeinkommen ...
Die Berliner CDU-Politikerin Jenna Behrends kann sich in der Frauen- und Familienpolitik eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei vorstellen. "Was im Bundestag vielleicht noch verpönt ist, findet in der Lokalpolitik ständig statt", sagte Behrends der in Berlin erscheinenden überregion
neues deutschland: Linkspartei-Chefin Kipping besorgtüber Hasskommentare im Netz ...
Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat sich besorgt über Hasskommentare in sozialen Medien geäußert. "Die sexistischen Hasskommentare im Netz sind Teil einer patriarchalen Gegenrevolution", sagte Kipping der in Berlin erscheinenden überregionalen Tageszeitung "neue




