dbb Hessen erkennt Bemühen der Landesregierung in der Beamtenbesoldung an
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der allgemeinen Einkommensentwicklung 2017 teil", stellte der
Vorsitzende von dbb Hessen, beamtenbund und tarifunion, Heini Schmitt
in Wiesbaden fest. "Wir anerkennen das Bemühen der Landesregierung
unter Ministerpräsident Bouffier, den Tarifabschluss für die
Angestellten im öffentlichen Dienst auch auf die Beamten zu
übertragen."
Mit Genugtuung stellt der dbb Hessen fest, dass der Weg zur
40-Stunden-Woche für Beamte eingeschlagen wurde. Durch die intensiven
Gespräche des dbb Hessen mit der Politik wurde erreicht, so Schmitt,
dass die Beamten die 41. Arbeitsstunde künftig in ein
Lebenarbeitszeitkonto "einzahlen".
Allerdings, bemängelte Schmitt, habe die Landesregierung in der
heutigen Pressekonferenz erneut keine Nachbesserung der Besoldung für
die Beamtinnen und Beamten für die Jahre 2015 und 2016 zugesagt.
"Dadurch klafft zwischen der Einkommensentwicklung für Angestellte
und Beamte in Hessen ein Unterschied von 3,5 Prozent", betonte
Schmitt. Damit begründete er das Festhalten des dbb Hessen an den
drei Verfassungsklagen gegen die Besoldungsregelungen der letzten
zwei Jahre. Diese sind seit Januar anhängig an den
Verwaltungsgerichten in Darmstadt, Frankfurt und Wiesbaden. In 2015
gab es für die Beamten in Hessen eine Nullrunde und 2016 zur
Jahresmitte eine Erhöhung ihrer Bezüge um ein Prozent.
Pressekontakt:
Thomas Müller
Pressesprecher
Stellv. Landesvorsitzender dbb Hessen
01712015645
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Datum: 14.03.2017 - 14:30 Uhr
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