BERLINER MORGENPOST: Schicksalsfrage Landespersonal / Kommentar von Joachim Fahrun zu Berliner Landespersonal
ID: 1474237
als 100.000 Köpfe zählende Landesdienst, leisten sich
selbstverständlich einen Personalvorstand. Auch Berlin braucht einen
Staatssekretär, der sich um nichts anderes kümmern muss. Dem schon
stark belasteten Finanzstaatssekretär das Personalthema überzuhelfen,
ist nicht sachgerecht. Zumal dem auf Sparsamkeit bedachten Kassenwart
immer noch das Misstrauen vieler Mitarbeiter entgegenschlägt.
Regierungschef Müller wäre gut beraten, den Koalitionsvertrag
einzuhalten und das Schicksalsthema Personalentwicklung endlich ganz
nach oben auf die politische Agenda zu setzen. Es wäre
unverantwortlich, die freie Staatssekretärsstelle für deutlich
weniger wichtige Aufgaben zu verplanen.
Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/210107249
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.03.2017 - 20:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1474237
Anzahl Zeichen: 1114
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 308 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Schicksalsfrage Landespersonal / Kommentar von Joachim Fahrun zu Berliner Landespersonal"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Lausitzer Rundschau: Das Ende der Groko Magerer Koalitionsgipfel ...
Der Bundestagswahlkampf hat längst Fahrt aufgenommen. Was durfte man da noch von einem Koalitionsausschuss erwarten, wenn sogar schon dessen Teilnehmerliste im Vorfeld zum Streitpunkt geraten war? Martin Schulz, der nach dem letzten Wahlsonntag wieder etwas geerdete Überflieger der SPD, wollte
Lausitzer Rundschau: Der Einstieg in den Kohle-Ausstieg Leag streicht ihre Tagebaupläne zusammen ...
Der Energiekonzern Leag weist seinen Mitarbeitern und Anliegern der Tagebaue den Weg. Es wird nicht so viel Braunkohle aus Lausitzer Böden gebaggert wie einst geplant. Für bis zu 30 Jahre bleibt die umstrittene Energieerzeugung möglich - stabile Preise und Interesse der Politik vorausgesetzt.
Landeszeitung Lüneburg: "Die können nicht ruhig schlafen" - Interview mit dem Politologen Dr. Gero Neugebauer ...
Haben die hohen Sympathiewerte und der Amtsbonus Annegret Kramp-Karrenbauer zu diesem deutlichen Sieg getragen oder das "Schreckgespenst" Rot-Rot? Dr. Gero Neugebauer: Eher das Erste. Und wenn dann noch die politischen Werte - etwa Durchsetzungsfähigkeit, Vertrauens- und Glaubwür
Rheinische Post: Kommentar: Die Koalition steht still ...
Eine Liebesheirat war es 2013 nicht. Union und SPD sind aber dreieinhalb Jahre solide miteinander ausgekommen. Jetzt ist das Ende der Gemeinsamkeiten erreicht. Wenn man schon darüber zankt, wann und mit wem ein Koalitionsgipfel stattfindet, dann ist nicht zu erwarten, dass Kompromisse gelingen.




