Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Migrationspartnerschaften

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Migrationspartnerschaften

ID: 1487604
(ots) - Ist das die Lösung? Mittelmeerfluchten dort
stoppen, wo sie beginnen - nämlich in Afrikas Problemstaaten. Was so
simpel klingt, kann gefährlich schief gehen.

EU-Migrationspartnerschaften sind gut gemeint, aber nur mit
rechtsstaatlich sauberen Regierungen möglich. Gerade dort, wo
Menschen die Flucht ergreifen, sind politische Musterknaben
allerdings so selten wie Schnee in der Sahara. Deshalb ist höchste
Vorsicht geboten.

Millionensummen an windige Regime dafür, dass sie Menschen bei
Fluchtbeginn zusammenknüppeln oder wie unkontrolliert zurücknehmen,
kann Europa nicht wollen. Das Prinzip Cash gegen Kooperation blickt
nur auf das Ergebnis. Wenn wir eines Tages hinter die so erkaufte
Grenzsicherung der Herkunftsländer blicken, werden wir uns
erschrecken. Was also tun? Erstens Wirtschaftsförderung vor Ort,
zweitens runter mit den Zollhürden für Afrikas Exporte, drittens an
der Zwölf-Meilen-Zone vor Libyen keine Empfangskomitees mehr, die
sich zu Komplizen der Schlepper machen. Private Rettungsboote aus
Europa haben dort nichts zu suchen. Hier ist die EU gefordert.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Kommentar: Grüne Schikane Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Präsidentschaftswahl in Frankreich
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.05.2017 - 21:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1487604
Anzahl Zeichen: 1458

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 348 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Migrationspartnerschaften"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Präsidentschaftswahl in Frankreich ...
Wer sich um die politische Kultur in Deutschland Sorgen macht, dem ist dringend zu empfehlen, sich das TV-Duell zwischen den beiden französischen Präsidentschaftskandidaten noch einmal anzuschauen. Zweieinhalb Stunden haben sich Marine Le Pen und Emmanuel Macron am Mittwoch Abend gegenseitig be

Rheinische Post: Kommentar: Grüne Schikane ...
Das Ziel der EU ist verständlich: Sie will, dass Unternehmen Anwohner gründlich über Neubauten informieren. Dass ist gerade in NRW wichtig, wo Betriebe und Bevölkerung eng zusammenleben. Doch die Landesregierung hat das Kind mit dem Bade ausgeschüttet - wieder mal. Die grüne Bildungsminist

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Prinz Philip geht in Ruhestand Respekt Jochen Wittmann, London ...
Seine Königliche Hoheit der Herzog von Edinburgh", nannte ihn der Buckingham Palast in London bei seinem offiziellen Titel, "hat entschieden, dass er ab Herbst diesen Jahres nicht mehr öffentliche Verpflichtungen ausführen wird. Bei dieser Entscheidung hat der Herzog die volle Unter

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Schweizer Spionage in der NRW-Finanzverwaltung Hilfestellung für Betrüger Lothar Schmalen, Düsseldorf ...
Seit 2006 sorgen die sogenannten Steuer-CDs mit Daten vor allem von Schweizer Banken in Deutschland für Furore. Nicht nur in NRW, aber in NRW besonders, weil die Finanzbehörden sich hier den konsequenten Kampf gegen Steuerhinterziehung auf die Fahnen geschrieben haben. Aus den Daten geht hervor


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z