Lausitzer Rundschau: Wolf bleibt Wolf
Brandenburg legt Plan für Problemtiere vor
ID: 1494684
darüber wird auch nach Vorlage des Entwurfs einer Wolfsverordnung für
Brandenburg weitergehen. Je nachdem, ob Bauern, Naturschützer oder
Jäger gefragt werden, fällt die Antwort auch in Zukunft verschieden
aus. Trotzdem ist der Versuch richtig, den Konflikt mittels einer
Verordnung etwas zu entschärfen. Schon weil dadurch die Verantwortung
für Vergrämung oder Abschuss auf die Schultern einer Landesbehörde
gelegt wird, und weil es ein einheitliches Vorgehen in allen
Landkreisen garantiert. Wie gespalten die öffentliche Meinung zum
Abschuss eines Problemwolfes ist, hatte Anfang des Jahres "Pumpak"
gezeigt. Weil er immer wieder Menschen gefährlich nahe kam, gab der
Freistaat Sachsen den Wolf vier Wochen lang zum Abschuss frei. Mehr
als 20 000 Menschen unterschrieben eine online-Petition dagegen.
"Pumpak" löste das Problem durch Untertauchen.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Original-Content von: Lausitzer Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.05.2017 - 19:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1494684
Anzahl Zeichen: 1244
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 349 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Wolf bleibt Wolf
Brandenburg legt Plan für Problemtiere vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
Lausitzer Rundschau: Eine Chance im Unglück Personalrochade bei der SPD ...
Die schwere Krebs-Erkrankung von Erwin Sellering und der damit verbundene Rückzug vom Amt des Ministerpräsidenten in Schwerin sind zweifellos tragisch. Gleichwohl bietet sich der SPD nun die Chance für einen organisatorischen Befreiungsschlag. Und Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sie genutzt.
Lausitzer Rundschau: Merkel schrödert rechtzeitig Reaktion auf Trumps Europareise ...
Zweimal den gleichen Fehler macht Angela Merkel nicht. 2003 hielt sie noch in Treue fest zu Amerika und zum damaligen Präsidenten George W. Bush, als Kanzler Gerhard Schröder unter dem Jubel der Massen längst sein "Nein zum Irak-Krieg" verkündet hatte. Übrigens auf einem Marktplatz
Studie: Regulierung des Glücksspielmarktes am Ziel vorbei / Deutscher Lottoverband fordert kohärente Gesamtreform ...
In einer gestern in Berlin vorgestellten Studie kommen gleich drei namhafte Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die aktuelle Glücksspielregulierung in Deutschland dringend und umfassend reformiert werden muss. Der renommierte Wettbewerbsökonom Prof. Dr. Justus Haucap, der Sportrechtswissenscha
stern: EU-Parlamentarier vermieten an sich selbst ...
EU-Abgeordnete nutzen Räume in eigenen Immobilien als Wahlkreisbüros und finanzieren das mit Mitteln des Europäischen Parlaments. Das ist ein Ergebnis des EU-weiten Recherchebündnisses "MEPs Project", für das der stern und das ARD-Magazin "Report Mainz" das Spesengebaren




