WAZ: Neue Landesregierung plant 2018 "Ruhr-Konferenz" mit Bund und EU
ID: 1500104
im Koalitionsvertrag auf eine Neuauflage der "Ruhr-Konferenz" im
kommenden Jahr verständigt. Das erklärten die beiden
Parteibezirkschefs des Ruhrgebiets, Oliver Wittke (CDU) und Ralf
Witzel (FDP), gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ,
Donnerstagausgabe). Die neue Landesregierung werde nach dem Auslaufen
des Steinkohlebergbaus 2018 Vertreter der Bundesregierung und der
Europäischen Union mit Wirtschaftsverbänden, Kirchen und
gesellschaftlichen Akteuren an einen Tisch holen. Vorbild sei die
"Ruhr-Konferenz" 1988 des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl (CDU).
"Das wird eine Konferenz der konkreten Ergebnisse. Das Ruhrgebiet
braucht einen Impuls für die nächsten zehn bis 20 Jahre", sagte
Wittke. Der voraussichtlich künftige Ministerpräsident Armin Laschet
(CDU) habe die Neuauflage der "Ruhr-Konferenz" bereits mit
Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) vorbesprochen.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Original-Content von: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.06.2017 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1500104
Anzahl Zeichen: 1320
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 601 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Neue Landesregierung plant 2018 "Ruhr-Konferenz" mit Bund und EU"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: CDU und FDP fördern 30 "Talent-Schulen" in NRW-Brennpunkten ...
Düsseldorf. CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen wollen landesweit 30 "Talent-Schulen" in sozialen Brennpunkten fördern. Darauf hätten sich beide Parteien in ihrem Koalitionsvertrag verständigt, erklärten die Ruhrgebiets-Bezirkschefs von CDU und FDP, Oliver Wittke und Ralf Witzel, ge
WAZ: CDU und FDP stärken Regionalflughäfen ...
CDU und FDP wollen kleinere Flughäfen in Nordrhein-Westfalen wieder stärken. Die im Landesentwicklungsplan (LEP) getroffene Unterscheidung zwischen landes- und regionalbedeutsamen Airports soll umgehend gestrichen werden. Darauf hätten sich beide Parteien in ihrem Koalitionsvertrag verständi
Weser-Kurier:Über die Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein schreibt Joerg Helge Wagner ...
Im Fußball würde man von optimaler Chancenverwertung sprechen: Nach ihren überraschenden Wahlsiegen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein hat die CDU in angemessener Zeit und ziemlich geräuscharm Regierungskoalitionen geschmiedet. Spannend sind beide Projekte. In NRW, weil Armin Las
Weser-Kurier:Über neue Sicherheitsgesetze schreibt Norbert Holst ...
Immer neue Gesetze lenken nur ab. Nämlich davon, dass Deutschland kein Gesetzes-, sondern ein Anwendungsproblem hat. Bei den bisherigen Terrorakten - vor allem im Fall des Berliner Attentäters Amri - hat es nicht an Gesetzen oder Informationen gemangelt, sondern am Datenaustausch und einer ric




