Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Flüchtlinge/Italien
ID: 1514249
Flüchtlinge im Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet. Dafür hätten
sie einen Orden verdient. Stattdessen werden sie in eine kriminelle
Ecke gedrängt. Ein italienischer Staatsanwalt, der Chef der
EU-Grenzschutzbehörde Frontex und selbst Bundesinnenminister Thomas
de Maizière rücken die Hilfsorganisationen in die Nähe von Schleusern
- ohne Beweise vorzulegen. Nun droht Italien damit, den NGOs mit
einem Verhaltenskodex weitere Knüppel zwischen die Beine zu werfen.
Offenbar wollen die politisch Verantwortlichen in Europa, dass sich
die privaten Retter ganz zurückziehen - damit niemand mehr mitkriegt,
wie das Mittelmeer zum Massengrab wird. Das nennt man eine Politik
der Abschreckung.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Original-Content von: Mittelbayerische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.07.2017 - 17:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1514249
Anzahl Zeichen: 1071
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 288 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Flüchtlinge/Italien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
rbb exklusiv: Woidke: Polen werden sich ihre Demokratie nicht nehmen lassen ...
Die Proteste in Polen werden die dortige Regierung zum Einlenken bringen. Das vermutet der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-polnische Zusammenarbeit, Dietmar Woidke (SPD). Die geplanten Regelungen zur Besetzung von Richterstellen seien aus seiner Sicht falsch, weil sie auf Dau
Weser-Kurier: Hans-Ulrich Brandtüber die europäische Flüchtlingspolitik ...
Es ist in jeglicher Hinsicht eine humanitäre Katastrophe, die sich da auf dem Mittelmeer zwischen der libyschen und der italienischen Küste abspielt. Und das Tragische daran ist: Es gibt keine schnelle Lösung. Sprüche von Initiativen und Nichtregierungsorganisationen wie "Fähren statt F
Frankfurter Rundschau: Netanjahus Fehler ...
Dass er mit dem Errichten der Sicherheitsschleusen vor dem Moscheeplateau einen Fehler begangen hatte, wusste Premier Benjamin Netanjahu spätestens seit Freitag, als sich der palästinensische Zorn in blutigen Krawallen entlud. Erst der Vorfall in Amman lieferte ihm einen Grund zum Nachgeben. And
neues deutschland: Linksabgeordneter Hunko: Rechtswidrige Datenabfragen vor G20-Gipfel ...
Vor dem G20-Gipfel in Hamburg haben das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei von zahlreichen Partnerbehörden in der EU, aber auch in Kanada und den USA Personendaten abgerufen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des LINKE-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko herv




