Stuttgarter Zeitung: zum Streit um den Tempelberg in Jerusalem
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in der aufgeheizten Atmosphäre ein Funke genügt, um das Pulverfass
zur Explosion zu bringen. Doch beide schielen mit ihren Aktionen
lieber darauf, innenpolitisch gegen die Hardliner im eigenen Lager zu
punkten. Dafür nehmen sie auch einen Flächenbrand in der gesamten
Region in Kauf. Das ist nichts anderes als eine Politik der
Verantwortungslosigkeit. Solange sich die Verantwortlichen beider
Seiten auf diese Weise in die Hände der Extremisten begeben, wird es
im Nahen Osten keine Chance auf einen Frieden geben.
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Datum: 25.07.2017 - 21:29 Uhr
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