Frankfurter Rundschau: Kain und Abel
ID: 1516604
Scaramucci als designierter Kommunikationsdirektor über Stabschef
Reince Priebus gesagt. Kain, so steht es im Alten Testament, hatte
aus Neid seinen Bruder Abel erschlagen. Tatsächlich war Priebus bald
erledigt. Doch Trump gefiel das von ihm angestoßene Schauspiel nicht.
Also wurde auch Scaramucci gefeuert. Nun sind Kain und Abel tot. Die
abgedrehte Reality-Show aus dem Weißen Haus mag unterhaltsam wirken.
Aber Trump schießt scharf. Jeden Tag beschädigt er das Ansehen seines
Amts und der Demokratie. Je weniger er politisch erreicht, desto
hemmungsloser diffamiert er Minderheiten, ermuntert zu Polizeigewalt
und schürt außenpolitische Konflikte. Die Selbst-Demontage eines
narzisstischen Dilettanten könnte die Welt gelassen verfolgen. Die
Beschädigung zivilisatorischer Werte aber muss sie alarmieren.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.08.2017 - 16:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1516604
Anzahl Zeichen: 1159
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 262 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kain und Abel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Zur Zinserhöhung gezwungen ...
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Vorzeitige Rente ist ungerecht ...
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Das ändert sich zum 1. August 2017 ...
Der heutige 1. August 2017 bringt für die Deutschen einige neue Gesetze und Gesetzesänderungen mit sich. Betroffen sind vor allem Rentner, Erzeuger von Gewerbemüll und Besitzer von Heizöltanks. ARAG Experten haben einen kurzen Überblick zusammengestellt. Krankenversicherung der Rentner Ab
Erneuter Prozesserfolg für Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf. ...
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 01.08.2017 Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Perityphlitischer Abszess nach nicht erkannter Appendizitis, OLG Düsseldorf, Az.: I - 8 U 126/16 Chronologie: Die Klägerin litt unter starken Bauchschmerzen und stellte sich bei ihrem Hausarzt,
BAG: Keine Überwachung am Arbeitsplatz durch Keylogger ohne konkreten Verdacht ...
Die Überwachung eines Mitarbeiters mittels eines Keyloggers ist nur zulässig, wenn ein begründeter Verdacht einer Straftat oder schwerwiegenden Pflichtverletzung besteht. Das hat das BAG entschieden. Viele Arbeitsplätze sind mit einem Computer ausgestattet. Das verleitet Arbeitnehmer dazu, de
Saarbrücker Zeitung: Kramp-Karrenbauer sieht durch Diesel-Skandal "Made in Germany" beschädigt ...
Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) wirft der deutschen Autoindustrie vor, das weltweit geachtete Gütesiegel "Made in Germany" durch die Unregelmäßigkeiten beim Diesel beschädigt zu haben. "Das droht jetzt zu kippen", sagte Kramp-Karre




