Westdeutsche Zeitung: NRW-Verkehrsminister Wüst: Radschnellwege sind auch "Schaufensterpolitik"
ID: 1521142
Radschnellwege für "Schaufensterpolitk". Wüst sagte im Gespräch mit
der "Westdeutschen Zeitung" zu den Befürchtungen des
Grünen-Fraktionschefs Arndt Klocke, die NRW-Radschnellweg-Projekte
würden unter der neuen Regierung nicht mehr vorangetrieben: "Wenn das
die einzige Antwort der Grünen auf unsere Verkehrsproblematik ist,
dann mache ich mir Sorgen um die Opposition." Radschnellwege seien
"kein Allheilmittel, sondern ein Baustein", sagte Wüst. "Für 350
Millionen Euro Kosten - und da ist zum Teil der Grunderwerb noch
nicht mal mit drin - muss ein deutlich größerer Beitrag zur Lösung
der Verkehrsprobleme geleistet werden." Der Bund habe im
Diesel-Kompromiss seine Förderung für Fahrradwege gerade erst von 125
auf 200 Millionen erhöht. "Dieses Geld wollen wir gerne nutzen für
Radschnellwege", sagte Wüst. Aber: "Ich mag keine Politik, die eine
Maßnahme ins Schaufenster stellt und nebenbei alle anderen Radwege
mit all ihren Schlaglöchern verrotten lassen. Solche
Schaufensterpolitik hat unser Straßennetz erst verkommen lassen."
Pressekontakt:
Westdeutsche Zeitung
Nachrichtenredaktion
Telefon: 0211/ 8382-2370
redaktion.nachrichten@wz.de
www.wz.de
Original-Content von: Westdeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.08.2017 - 19:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1521142
Anzahl Zeichen: 1478
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 365 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westdeutsche Zeitung: NRW-Verkehrsminister Wüst: Radschnellwege sind auch "Schaufensterpolitik""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Von Lothar Leuschen Der Auftakt ist schon nicht gelungen gewesen. Statt eine möglichst verbindende Rede zu halten, erging sich Alterspräsident Gregor Gysi darin, die Parteiprogrammatik der Linken abzuspulen inklusive der Aufforderung, das Gespräch mit Russland zu suchen. Dass die Abgeordneten de
Kommentar: Die USA sind verloren / zu Trump und den Folgen ...
Von Lothar Leuschen Die Ereignisse überschlagen sich. Nur wenige Stunden, nachdem die USA angekündigt hat, die Unterstützung der Ukraine im Verteidigungskampf gegen Russland abzubrechen, kommt ebenso aufgeschreckt wie unausgegoren aus der Union in Deutschland der Ruf nach Rückkehr zur allgemein
WZ-Kommentar zu: Lars Klingbeil ist neuer SPD-Fraktionschef ...
Der, auf den es ankommt Von Lothar Leuschen Normalerweise wäre es eine Randnotiz, dass Lars Klingbeil am Mittwoch im Otto-Wels-Saal des Reichstagsgebäudes zum neuen Vorsitzenden der SPD-Fraktion gewählt worden ist. Aber in diesen Tagen ist nichts mehr normal, auch nicht, dass die SPD-Fraktion i
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Zeitung
Kölnische Rundschau: NRW-Innenminister Reul nimmt Fußballvereine in die Pflicht - "Deutliche Abgrenzung" von Gewalttätern nötig ...
KÖLN. Nach den jüngsten Ausschreitungen in Fußballstadien hat NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) Konsequenzen gegen Straftäter angekündigt und die Vereine aufgefordert, zu Gewalttätern eindeutig auf Distanz zu gehen. "Gewalt hat im Fußball nichts verloren. Deshalb geht die NRW-Poli
neues deutschland: Kommentar zu Air Berlin: Dieüblichen Verdächtigen ...
Knapp 8600 Beschäftigte hat die insolvente Fluglinie Air Berlin noch. Das sind 8600 Menschen, die nun um ihre Jobs, ihre Existenz bangen müssen. Dabei ist offenkundig, dass sie keine Schuld an der Pleite der zweitgrößten Fluggesellschaft Deutschland haben. Dass ein Investor wie die arabische
Landeszeitung Lüneburg: "Ich werde mir nicht die Feder führen lassen" - CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann will als Ministerpräsident einen Kulturwandel bei VW als Kontrolleur begleiten ...
Die SPD will darbenden Gemeinden mit einem Milliardenfonds unter die Arme greifen. Eine gute Investition in Infrastruktur und Integration, oder? Bernd Althusmann: Grundsätzlich ist eine Investition in die kommunale Infrastruktur immer richtig. Den Weg dahin, die Zinsen für Kredite zu über
neues deutschland: LINKE im Bundestag fordert Entschädigung auch für Dopingopfer aus dem Westen (Erscheinungstag korrigiert) ...
Die Linksfraktion im Bundestag hält an ihrer Forderung fest, dass im Rahmen des Zweiten Dopingopfer-Hilfegesetzes auch Entschädigungszahlungen für Opfer von Doping im Westen möglich sein müssen. »Im Westen dopten viele, weil sie anders keine Chance auf Erfolg gehabt hätten. Ich schließe




