Rheinische Post: Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt verlangt von SPD eine klare Haltung zu Schröders Direktoren-Posten bei russischer Rosneft
ID: 1522360
Katrin Göring-Eckardt, hat die Haltung der SPD zu den Karriereplänen
ihres früheren Vorsitzenden und Altkanzlers Gerhard Schröder
kritisiert. "Es ist ein Problem, dass Altkanzler Schröder Direktor
des russischen Ölkonzerns Rosneft wird", sagte die Grünen-Politikerin
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
"Die Distanzierung von Martin Schulz ist solange halbherzig, wie die
SPD nicht generell ihr Verhältnis zu Putin klarstellt", ergänzte die
Chefin der Bundestagsfraktion der Grünen. Es geh längst nicht nur um
die Frage, ob ein Altkanzler in die Privatwirtschaft wechseln dürfe.
Göring-Eckardt: "Rosneft ist nicht Privatwirtschaft und Privatleute
arrangieren deutschen Außenministern auch keine Abendessen mit
Staatspräsidenten. Wenn der Eindruck entsteht, Außenminister Gabriel
stellt Konzerninteressen seines Parteifreunds Schröder über
EU-Interessen, wäre das ein veritables Problem für Deutschland und
ein Affront gegenüber unseren europäischen Nachbarn."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.08.2017 - 00:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1522360
Anzahl Zeichen: 1366
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 412 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt verlangt von SPD eine klare Haltung zu Schröders Direktoren-Posten bei russischer Rosneft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt: "Trittin wird bei Koalitionsverhandlungen keine Rolle spielen"/Ausstieg aus Verbrennungsmotor als Koalitionsbedingung ...
Die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt will bei möglichen Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl ohne den früheren Umweltminister Jürgen Trittin auskommen. "Herr Trittin wird in möglichen Koalitionsverhandlungen keine Rolle spielen. Aber ich schätze ihn als klug
Badische Zeitung: Transformation des Verkehrs / Dem Fortschritt entgegenkommen Leitartikel von Bernd Kramer ...
Schadstoffe entstehen ja nicht nur beim Fahren, sondern auch bei der Herstellung eines Fahrzeugs. So belasten auch E-Autos die Umwelt. Die Herstellung des Akkus setzt beispielsweise verhältnismäßig viel CO2 frei. Kommt der Strom für die Elektroflitzer aus Braunkohlekraftwerken wie in Oste
Lausitzer Rundschau: Kommunale Steuern / Boom mit Schattenseiten ...
Wenn die Wirtschaft brummt, sprudeln auch die Steuerquellen. Das liegt in der Natur der Sache. So weit, so gut. Die am Montag vermeldeten Rekordeinnahmen bei den Gewerbe- und Grundsteuern haben allerdings auch ihre Schattenseiten. Zunächst einmal handelt es sich um die wichtigsten Einnahmeposten
WAZ: NRW muss mit Umsicht vorgehen - Kommentar von Stephanie Weltmann zu Pflegeheimen ...
Acht von zehn Schlafräumen in einem Altenheim müssen Einzelzimmer sein - das klingt nicht nach einer Neuregelung für das Jahr 2018, sondern nach etwas, das längst Standard sein müsste. Die 2003 vom Land beschlossene und vor drei Jahren bekräftigte Einzelzimmerquote ist nicht überzogen. Tat




