Straubinger Tagblatt: Bundestagswahl - Jungbrunnen für die Demokratie
ID: 1523811
Trendwende bedeuten: Die Strategie Merkels in der Vergangenheit, den
politischen Gegner einzulullen und dessen Sympathisanten von der Wahl
abzuhalten ("asymmetrische Demobilisierung"), funktioniert nicht
mehr. Der Union ist als Folge der Flüchtlingskrise mit der AfD ein
Konkurrent im eigenen Lager erwachsen ist, der im
bürgerlich-konservativen Lager sehr erfolgreich auf Stimmenfang geht
und auch bisherige Nichtwähler mobilisiert, der aber auch der Linken
gefährlich wird, weil er vor allem in den neuen Ländern die
Protestwähler aller Couleur auf sich vereinigt. Ein Weckruf für alle
etablierten Parteien: Weil die Wähler so mobil wie unberechenbar sind
wie nie, müssen auch sie ihre Basis mobilisieren. Die Konkurrenz
belebt das Geschäft. So steht schon vor der Wahl der eigentliche
Gewinner fest - die Demokratie.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.08.2017 - 17:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1523811
Anzahl Zeichen: 1259
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 369 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Bundestagswahl - Jungbrunnen für die Demokratie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Konzern muss robuster und wettbewerbsfähiger werden. Das wird auch zulasten von Standorten gehen. Wichtig ist, dass es möglichst schnell Entscheidungen zu Werksschließungen, Modellen und Investitionen gibt. Was sich VW nicht erlauben kann, ist eine Belegschaft, die durch Angst paralysiert ist
Das neue Heizungsgesetz schafft auch die Freiheit, am Ende draufzuzahlen ...
Gas- und Ölheizungen haben das Land über Jahrzehnte zuverlässig gewärmt, das lässt man nicht so ohne Weiteres los. Die Anschaffungskosten sind immer noch vergleichsweise günstig. Wer allerdings auch die Betriebskosten und die politische Weltlage in den Blick nimmt, sollte sich über Alternativ
Das Parlament ist nicht nur zum Abnicken da ...
Nun ist es der Grüne Janosch Dahmen, der nach Karlsruhe zieht, um die Verabschiedung des Gesetzes zur Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge zu stoppen. Sein Ärger ist verständlich. (...) Kurz vor den abschließenden Beratungen wurden den Abgeordneten im Bundestag fast 300 Seiten mit Änderun
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Straubinger Tagblatt: Dieselmotor - Seehofers Bekenntnis ...
Ob sich die selbsternannten Umweltexperten von dem Münchner "Machtwort" beeindrucken lassen, ist fraglich. Dennoch hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer Recht. Denn die "Hexenjagd", die derzeit gegen den Verbrennungsmotor und besonders den Diesel im Gange ist, beginn
Rheinische Post: KORREKTUR: FDP stellt Grenzwerte für Luftqualität infrage ...
Die FDP stellt die Grenzwerte für Luftqualität in deutschen Städten infrage. "Mit Medizinern und Ingenieuren sollte geklärt werden, ob die Grenzwerte nicht auch langsamer erreicht werden können als sofort", sagte FDP-Chef Christian Lindner der in Düsseldorf erscheinenden "Rh
Rheinische Post: FDP will Grenzwerte für Diesel-Schadstoffe verändern ...
Die FDP verlangt Veränderungen bei den Vorschriften für Diesel-Schadstoffe. "Mit Medizinern und Ingenieuren sollte geklärt werden, ob die Grenzwerte nicht auch langsamer erreicht werden können als sofort", sagte FDP-Chef Christian Lindner der in Düsseldorf erscheinenden "Rhei
Der Tagesspiegel: Grüne fordern 25.000 neue Stellen gegen Pflege-Notstand in Krankenhäusern ...
Berlin - Die Grünen wollen mit einem Sofortprogramm gegen den Pflege-Notstand in Krankenhäusern 25.000 zusätzliche Stellen schaffen. Die Krankenversicherungen sollten dafür "Mittel in Höhe von über einer Milliarde Euro pro Jahr zur Verfügung stellen", sagte Spitzenkandidatin Katr




