Rheinische Post: Kanzlerin Merkel würde gerne eigene Talkshow-Sendung moderieren
ID: 1525647
eine eigene Talkshow-Sendung moderieren. In einem persönlichen
Fragebogen für die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post"
(Samstagausgabe) unter der Rubrik "Das würde ich mir gerne leisten
können" schreibt Merkel: "Neben meinem Amt als Bundeskanzlerin einmal
eine Talkshow-Sendung zu moderieren". Im Interview mit der
"Rheinischen Post" geht sie auch auf die Vorbereitung für das
TV-Duell ein. Auf die Frage, ob sie sich noch einmal alte Sendungen
von TV-Duellen zur Vorbereitung ansieht, sagte die Kanzlerin: "Ich
habe gar nicht die Zeit, mir alle Duell-Sendungen noch einmal
anzusehen. Eher lese ich noch einmal etwas." Die Kanzlerin
verteidigte ihre Haltung, nur bei einem TV-Duell aufzutreten: "Ich
bin froh, dass es wie in meinen früheren Bundestagswahlkämpfen ein
Duell gibt", sagte sie. "Wir sollten aber nicht vergessen, dass wir
in Deutschland keine Präsidialdemokratie wie in den USA haben." In
Deutschland würden die Bundeskanzler nicht direkt gewählt, sondern
die Bürger stimmten für Wahlkreiskandidaten und Parteien. "Insofern
sollte mit Blick auf die kleineren Parteien die Zuspitzung auf nur
zwei Personen eher die Ausnahme im Fernsehwahlkampf sein."
Grundsätzlich betonte Merkel: "Es ist klar, dass das TV-Duell größte
Aufmerksamkeit haben wird. Ich freue mich, wenn sich möglichst viele
Menschen die Zeit nehmen zuzuschauen."
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.09.2017 - 15:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1525647
Anzahl Zeichen: 1806
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 239 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kanzlerin Merkel würde gerne eigene Talkshow-Sendung moderieren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Merkel kritisiert Schröders geplantes Engagement für Rosneft ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das geplante Engagement von Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) für den russischen Ölkonzern Rosneft kritisiert: "Ich finde es überaus bedauerlich, dass ein ehemaliger Bundeskanzler offensichtlich im Gespräch für einen wichtigen Posten bei
neues deutschland: Mafiaexpertin Reski: Deutschland steckt in Sachen Mafia-Bekämpfung in der Steinzeit ...
Die italienische Mafia ist auch in Deutschland äußerst aktiv. Dennoch werde ihre Macht hierzulande weithin unterschätzt, meint die Mafiaexpertin und Autorin Petra Reski. "Wir sind in Deutschland in einer Art Steinzeit, was das Bewusstsein für das Problem betrifft", sagte Reski im I
Kölner Stadt-Anzeiger: Von Rassisten bedrohter katholischer Pfarrer kritisiert AfD-Chef Gauland nach Attacke auf SPD-Politikerin Özoguz als unbelehrbar Olivier Ndjimbi-Tshiende: Er muss seine Vernun ...
Köln. Der katholische Pfarrer Olivier Ndjimbi-Tshiende, der 2016 nach rassistischen Anfeindungen sein Amt im oberbayerischen Zorneding aufgab, hat den AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland als unbelehrbar kritisiert. "Es ist total unvernünftig, was Herr Gauland sagt. Er muss seine Vernunft
Bürgerinitiativen werden zum Investitionshemmnis ...
Der Widerstand von Bürgerinitiativen wird in Deutschlands Städten und Gemeinden immer häufiger zum Problem. Neben der fehlenden Finanzierbarkeit steht das Problem laut einer repräsentativen Umfrage des Magazins KOMMUNAL in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa an zweiter Stelle




