BERLINER MORGENPOST: Saubere Mobilität wird Chefsache - Kommentar von Gudrun Mallwitz
ID: 1532193
die Automobilbranche bewegt und die Bundesregierung den Druck auf sie
erhöht. Das Land will selbst aktiv werden, damit sich die
Stickstoffdioxidbelastung in der Hauptstadt verringert. Dies sollte
die Botschaft des ersten Berliner "Landes-Dieselgipfels" sein.
Es gibt jetzt konkrete Pläne, die Unternehmen bei der Umstellung
auf umweltfreundlichere Fahrzeuge zu unterstützen. Für jedes
Diesel-Taxi, das durch ein neues Hybrid-, Elektro- oder
Brennstoffzellen-Taxi ersetzt wird, will das Land die Fördersumme des
Bundes verdoppeln.
Die Initiative kann bei Tausenden von Taxis durchaus Wirkung
entfalten. Berlin muss gleichzeitig aber mehr Geld investierten, um
die Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge zu verbessern. Nur dann
wächst wohl auch die Bereitschaft der Berliner, auf Elektroautos
umzusteigen. Derzeit sind nur rund 1500 Berliner damit unterwegs.
Der Regierende Bürgermeister nutzte den von ihm angesetzten
Berliner "Dieselgipfel" vor der Wahl auch, um deutlich zu machen,
dass er Fahrverbote für schmutzige Dieselfahrzeuge in der Hauptstadt
auf jeden Fall vermeiden möchte. Damit ist das Thema ganz klar zur
Chefsache geworden.
Der ganze Kommentar im Internet unter:
www.morgenpost.de/2119908827
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.09.2017 - 19:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1532193
Anzahl Zeichen: 1676
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 384 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Saubere Mobilität wird Chefsache - Kommentar von Gudrun Mallwitz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Statistik der Sexualstraftaten in Bayern, Autorin: Claudia Bockholt ...
Get ist first, but first: get it right. Den journalistischen Grundsatz, zwar schnell zu sein, aber zuerst vor allem die Richtigkeit der Nachricht zu überprüfen, hätte auch Innenminister Joachim Hermann beherzigen sollen. Es ist fahrlässig, so schlecht vorbereitet mit einem so heiklen Thema a
Kerstin Metzner: Koalitionskrach: Jamaika bei Musterfeststellungsklage uneins ...
Zum Streit zwischen CDU und Grüne bei der Musterfeststellungsklage erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kerstin Metzner: "Und der nächste Riss geht durch die neue Koalition. Während sich die Grünen ganz klar für eine Musterfeststellungsklage aus
neues deutschland: EU-Parlamentarierer Cramer: Schluss mit der Steuerbevorteilung von Dieselautos ...
Der Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und Fremdenverkehr im Europäischen Parlament, Michael Cremer, hat der Bundesregierung eine Subventionierung von Dieselautos vorgeworfen. Dass sie sich gut verkaufen, "liegt vor allem an der massiven Steuerbevorteilung. In Deutschland wird jeder
Katarina Barley von eigenem Ministerium düpiert / 2. Zukunftsgespräch wird zum Vergangenheitsgespräch ...
Bundesfamilienministerin Katarina Barley wurde in der Umsetzung des von ihr initiierten "Zukunftsgesprächs Gemeinsam Getrennt erziehen" durch ihr eigenes Ministerium düpiert, so die Einschätzung der Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG-JMV). Ihr Sprecher Gerd Riedme




