Neuregelung des Handyverbots: Mehr als jeder zweite Autofahrer bestätigt Wirksamkeit / DA Direkt sieht im Beschluss des Bundesrats einen Schritt in die richtige Richtung
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zu benutzen, kann sehr gefährlich werden. Der Gefahr sind sich zwar
viele Fahrer bewusst, dennoch handeln sie nicht danach. So gibt nach
einer repräsentativen Befragung der DA Direkt jeder zehnte Fahrer an,
das Handy am Steuer zu benutzen, obwohl 94 Prozent dies als
gefährlich einschätzen. Die Neuregelung des Handyverbotes sei daher
mehr als überfällig, erklärt der Direktversicherer DA Direkt. Dass
das erneuerte Gesetz seine Wirksamkeit zeigen würde, bestätigen
deutsche Autofahrer. Mehr als jeder Zweite würde der DA
Direkt-Umfrage zufolge das Handy nicht am Steuer benutzen, wenn die
Strafe dafür deutlich höher würde, beispielsweise 200 Euro anstelle
der früheren 60 Euro.
"Wir sehen in der Gesetzesänderung einen Schritt in die richtige
Richtung. Auch wenn viele wissen, wie gefährlich die Handynutzung am
Steuer ist, können sie der Versuchung nicht widerstehen, während der
Fahrt einen Blick auf das Display zu werfen und mehr", erklärt
Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. Von
zentraler Bedeutung sei jedoch, dass hier noch weitere Schritte
folgten und Ablenkungen sowie Handynutzung als Unfallursache erfasst
würden. "Verkehrsexperten sehen eindeutig, welche Rolle Smartphones
und andere mobile Geräte als Risiko im Straßenverkehr spielen. Genaue
Zahlen zu Statistiken werden in Deutschland jedoch nicht erfasst."
Wichtig sei es zudem, weiter über Risiken am Steuer aufzuklären
und Autofahrer zu informieren. "Ein Verbot stellt eine Handlung unter
Strafe und ist daher wirksam. Aber nur wenn die Fahrer sich bewusst
sind, warum das Gesetz sinnvoll ist, handeln sie noch konsequenter",
so Wulff weiter. "Deswegen informieren wir regelmäßig über Gefahren
im Straßenverkehr und haben auch aktuell wieder Online-Videos im
Stile der Verkehrserziehungssendungen produzieren lassen."
Das erneuerte Gesetz sieht vor, dass zum einen Tablets, E-Books
und Videobrillen unter das Verbot gestellt werden. Auch das Schreiben
von E-Mails und SMS während der Fahrt wird nun ausdrücklich
untersagt. Zum anderen wird das Bußgeld für das unerlaubte Verwenden
der mobilen Geräte teurer: Im Regelfall wird dies von 60 auf 100 Euro
angehoben, in besonderen Fällen wird es sogar bei bis zu 200 Euro
liegen. Entsteht durch das Benutzen des Handys am Steuer ein Unfall
mit Sachbeschädigung, drohen 200 Euro, zwei Punkte sowie ein Monat
Fahrverbot. Beim Verwenden mobiler Endgeräte auf dem Fahrrad, fällt
ein Bußgeld von 55 Euro anstatt bisher 25 Euro an.
Über die DA Direkt-Umfrage:
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov
Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Online-Befragung zwischen dem
21.10. und dem 27.10.2016 nahmen 1.069 deutsche Autofahrer teil.
Die DA Direkt-Online-Videos zur Verkehrserziehung gegen
Ablenkungen am Steuer:
https://www.youtube.com/watch?v=K3DeT59nyhY
https://www.da-direkt.de/kundencenter/ratgeber/ablenkung
Die DA Direkt Versicherung
DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei
Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in
Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group.
Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im
Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten
Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit
rund 1,7 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2015) von 343
Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden
Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung
erfolgen online, telefonisch und auch persönlich im bundesweiten
Geschäftsstellennetz. Weitere Informationen: www.da-direkt.de
Pressekontakt:
DA Direkt Versicherung
Pressekontakt Bernd O. Engelien
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Tel.: +49 (0)228 268 2725 | Fax: +49 (0)228 268 2809
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Datum: 28.09.2017 - 10:20 Uhr
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