Mitteldeutsche Zeitung: zur Obergrenze
ID: 1535951
rechtlich ausgeschlossen. Das Grundrecht auf Asyl stehe dem entgegen.
Sie übersehen, dass das Grundgesetz im Asylrecht nur noch eine
Nebenrolle spielt. Denn 1993 haben CDU/CSU und SPD das
Asyl-Grundrecht auf Flüchtlinge beschränkt, die direkt nach
Deutschland einreisen. Von 210 000 Flüchtlingen denen bislang im Jahr
2017 in Deutschland Schutz gewährt wurde, konnten sich nur 3 000 auf
das deutsche Grundrecht berufen. Im übrigen basiert der gewährte
Schutz vor allem auf EU-Recht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.10.2017 - 18:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1535951
Anzahl Zeichen: 842
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 395 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Obergrenze"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zur Jamaika-Koalition ...
Nicht zuletzt aus der Sorge heraus, von der letztlich mächtigeren Union über den Tisch gezogen zu werden, ziehen Ökologen und Liberale, was das Verfahren angeht, schon mal an einem Strang. Das wäre so vor zwei Monaten undenkbar gewesen und zeigt, wie lernfähig beide Parteien sind, die erlebt
Mitteldeutsche Zeitung: zu Katalonien ...
Leider sind weder aus Madrid noch aus Barcelona Signale zu hören, die auf ein Ende dieser Eskalation hoffen lassen. Das sind keine guten Aussichten, weder für Katalonien, noch für Spanien. Und auch nicht für Europa, das bisher diesem lodernden regionalem Brand ungerührt zuschaut. Dabei kÃ
neues deutschland: Kommentar zum Rechtsruck fast aller Parteien (Montagsausgabe) ...
Utopischer Überschuss Nach der Bundestagswahl ist das Selbstbekenntnis populär geworden, zu den 87 Prozent zu gehören, die nicht AfD gewählt haben. Die Botschaft: Der Rechtsruck ist zwar schlimm, aber eine deutliche Mehrheit hat ihn nicht mitgemacht. Die politische Schlussfolgerung daraus
Rund 2 000 Gäste beim inklusiven Bürgerfest des SoVD (FOTO) ...
Das SoVD-Bürgerfest ist auf großes Publikumsinteresse gestoßen. Rund 2 000 Besucherinnen und Besucher nutzten an diesem Wochenende die Möglichkeit, Deutschlands ursprünglichen Sozialverband kennenzulernen. Die Informationsangebote und das musikalische Programm zogen Gäste jeden Alters




