BERLINER MORGENPOST: Willkommen in der Normalität / Kommentar von Andreas Abel zur Ehe für alle
ID: 1535965
ein Zwischenschritt sein, sie blieb eine Verbindung zweiter Klasse.
Auch wenn Politiker, die die Ehe für alle ablehnen, beteuern, das
habe nichts mit Diskriminierung zu tun, bleibt genau dieser Makel.
Nicht nur für die Betroffenen und schon gar nicht nur für jene
gleichgeschlechtlichen Paare, die Kinder adoptieren möchten und denen
das bislang verwehrt blieb. Die neue Gesetzeslage wird Homophobie
ebenso wenig beseitigen wie Vorbehalte konservativer Politiker gegen
die Ehe für alle. Aber sie wird helfen. Der 1. Oktober ist ein
wichtiger Tag für Deutschland. Willkommen in der Normalität.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.10.2017 - 20:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1535965
Anzahl Zeichen: 940
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 409 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Willkommen in der Normalität / Kommentar von Andreas Abel zur Ehe für alle"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
NRZ: Zwei mit dem Kopf durch die Wand - von MANFRED LACHNIET ...
Von verantwortungsvollen Politikern sollte man erwarten, dass sie dem Gegenüber zuhören, dass sie nicht rechthaberisch sind und dem anderen die Würde belassen. Nichts davon haben der spanische Regierungschef Rajoy und der katalanische Landesvater Puigdemont beherzigt. Beide tragen Schuld dara
Neue Westfälische (Bielefeld): Erneuerung der SPD Schlagworte alleine reichen nicht Lothar Schmalen, Düsseldorf ...
Es ist eine schwere Herausforderung, vor der die SPD in Land und Bund steht. Um die am Boden liegende Partei nach ihren K.o.-Schlägen bei der Landtags- und bei der Bundestagswahl wieder aufzurichten, bedarf es mehr als die üblichen Schlagworte von der "schonungslosen Analyse" und der
Lausitzer Rundschau: Quadratur des Kreises Pflicht zur freiwilligen Feuerwehr ...
Man stelle sich vor, es brennt, und die Feuerwehr kommt nicht. Als Städter ist das Szenario eher unwahrscheinlich. Aber auf dem Lande, in den fernen Regionen - nicht nur in Brandenburg -, wo immer weniger Menschen leben, da gibt es auch immer weniger Feuerwehrleute. Und viele von denen, die das
Lausitzer Rundschau: Die Partei der Willigen Grüne für Jamaika-Sondierungen ...
Das ist schon ein Treppenwitz der Geschichte: Die Grünen sind die Ersten, die sich verhandlungstechnisch für ein mögliches Jamaika-Bündnis aufgestellt haben. Ausgerechnet die vormalige Sponti-Truppe, die "Anti-Parteien-Partei" wirkt jetzt geradezu staatstragend, derweil sich die Un




