Rheinische Post: Dobrindt: Familiennachzug falsches Signal in die Welt
ID: 1539584
den Nachzug von Familienangehörigen von Flüchtlingen als "falsches
Signal in die Welt" bezeichnet. Die von der Union angestrebte weitere
Aussetzung des Familiennachzugs von Menschen mit zunächst zeitlich
begrenztem Schutz-Status solle zur Reduzierung der Flüchtlingszahl
beitragen, sagte Dobrindt der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) . "Diese Menschen sollen auch
wieder zurück in ihre Heimat gehen können. (...) Diese Rückführungen
werden durch Familiennachzug deutlich erschwert. Außerdem ist es auch
ein falsches Signal in die Welt." Alle sollten akzeptieren, dass die
Integrationsfähigkeit Deutschlands begrenzt sei. Zum Vorwurf des
Grünen-Politikers Jürgen Trittin, die CSU verleugne mit ihrer
Migrationspolitik christliche Werte, sagte Dobrindt: "Möglicherweise
hat er Interesse daran, die Verhandlungen über Jamaika diesmal mit
dem Thema Migration zu verunmöglichen." Schon die
Sondierungsgespräche über eine schwarz-grüne Regierung vor vier
Jahren habe Trittin torpediert - mit "vollkommen unrealistischen
Forderungen nach einer Vielzahl von Steuererhöhungen". Er beklagte,
die SPD mache sich "aus parteitaktischen Gründen verantwortungslos
vom Acker" und glaube, "vier Jahre Auszeit von der Politik" in der
Opposition nehmen zu müssen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.10.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1539584
Anzahl Zeichen: 1726
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 365 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Dobrindt: Familiennachzug falsches Signal in die Welt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post:Ökostrom-Umlage belastet Geringverdiener laut IW-Studie fünf Mal stärker als Reiche ...
Für die Förderung des Ökostroms müssen Geringverdiener einen bis zu fünf Mal höheren Anteil ihres Haushaltseinkommens ausgeben als die reichsten Privathaushalte. Das geht aus einer unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die der in Düsseldorf erschei
Rheinische Post: Dobrindt nennt Rücktrittsforderungen an Seehofer kontraproduktiv und unfair ...
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat die Rücktrittsforderungen aus der eigenen Partei an den Vorsitzenden Horst Seehofer kritisiert und dessen Gegner zu fairer und transparenter Konkurrenz aufgefordert. "Ich halte solche Beiträge in der jetzigen Phase einer historischen Situation
AfD: Falk Rodig deckt auf - 18 Millionen Euro für Asylantenheim ...
Ute G.* ist verzweifelt: "Ich habe einen Kredit aufgenommen, den ich mein ganzes Leben lang abzahlen muss. Mein Mann und ich haben uns vor 5 Jahren ein kleines Eigenheim errichtet." Die sympathische Blondine kämpft mit den Tränen. "Wir wollten hier unser kleines Glück errichten und
Westfalenpost: Klimakanzlerin Merkel? ...
Eine Überraschung ist das nicht: Deutschland wird sein selbst gestecktes Klimaziel ziemlich deutlich verfehlen. Die Vorbild-Funktion für andere Länder ist damit futsch. Und wer regt sich hierzulande darüber auf: niemand! Der Klimaschutz ist auf der politischen Agenda in den Hintergrund gerü




