Mitteldeutsche Zeitung: zu Glyphosat
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der heimischen Agrar- und Nahrungsmittelbranche. Die Interessen der
Verbraucher sind für sie zweitrangig. Insofern hat Schmidt das getan,
was seine Klientel von ihm erwartet. Bemerkenswert ist die
Dreistigkeit, mit der das geschah: Die SPD ringt sich gerade mühsam
dazu durch, vielleicht doch noch einmal in eine Regierungskoalition
mit der Union zu gehen. Die CSU hat nun rechtzeitig klar gemacht,
dass sie gar nicht daran denkt, ein zuverlässiger Partner zu sein.
Sie hat Angst, im kommenden Jahr bei der Landtagswahl in Bayern die
absolute Mehrheit zu verlieren. Da ist ihr jedes Mittel zur
Profilierung recht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
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Datum: 28.11.2017 - 19:01 Uhr
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