Berliner Zeitung: Kommentar zur CSU. Von Daniela Vates
ID: 1558273
der beide Parteien in Schwierigkeiten gebracht hat, wäre wesentlich
gesitteter abgelaufen, wenn er nicht gleichzeitig noch ein
CSU-internes Schattenboxen gewesen wäre. Nun steht die Partei als
gefledderter Haufen da, in dem nicht Vernunft, sondern Neid,
Missgunst und üble Nachrede regiert. Mit Wert- und Moralpredigten
braucht so eine Partei länger nicht mehr zu kommen, als
Regierungspartei hat sie sich nun wirklich nicht empfohlen und
künftige Einigkeitsschwüre wird das schiefe Lächeln als Meineide
entlarven. Wenige Monate vor der bayerischen Landtagswahl hat die
CSU-Spitze ihre Partei also in keine besonders günstige Lage
manövriert.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
christine.dankbar@dumont.de
Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.12.2017 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1558273
Anzahl Zeichen: 981
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 242 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zur CSU. Von Daniela Vates"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Rheinische Post: Vorschule wäre sinnvoll Kommentar Von Kirsten Bialdiga ...
Noch vor wenigen Jahren konnten Kinder gar nicht früh genug eingeschult werden. Monat für Monat wurde im Einschulungsjahr der Stichtag für den sechsten Geburtstag nach hinten gelegt. Dahinter steckte die Überzeugung, dass in der Grundschule ohnehin jedes Kind individuell zu fördern sei, wesh
Rheinische Post: Rente muss zurück zur Ursprungsidee Kommentar Von Eva Quadbeck ...
Die Marke von 100 Milliarden Euro Zuschuss pro Jahr für die Rente, die bald erreicht wird, sollte Anlass sein, einmal innezuhalten. Die Ausgaben für die Rente werden in Zukunft auch ohne zusätzliche Leistungen durch die Decke gehen. Dafür sorgt allein die Alterung der Bevölkerung, die zu lÃ
neues deutschland: Streit in der Linkspartei: Parteichefin Kipping fordert "Kontroversen in der Sache" ...
Die Ko-Vorsitzende der Linken, Katja Kipping, hat an ihre Partei appelliert, anders als bisher mit Konflikten umzugehen. In Zeiten verschlankter Redaktionen verkaufe sich jeder Konflikt leichter als Machtkampf denn als inhaltliche Kontroverse, schreibt Kipping in einem Gastbeitrag für die Onlin
Straubinger Tagblatt: Gärungsprozess in AfD hält an ...
Alexander Gauland kann sich nun nicht mehr, wie bisher, in der zweiten Reihe verstecken, um seine Fäden zu spinnen. Nun trägt er auch öffentlich die Verantwortung für die AfD, muss Kurs und Richtung vorgeben und den Zusammenhalt einer unverändert tief gespaltenen Partei organisieren. Ohne




