Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Jemen
ID: 1558754
Saleh markiert eine Zäsur für das gequälte Land, die jedoch die
Kämpfe zwischen allen Fraktionen neu anfachen könnte. Die Huthis
haben nichts mehr zu verlieren. Und nach dem Marschbefehl für die
Regierungstruppen, Sanaa zurückzuerobern, könnte der legendären
Weltkulturerbe-Metropole nun das gleiche Schicksal drohen, wie zuvor
Aleppo und Mosul, Homs und Rakka. Und so dreht sich die Spirale der
Gewalt und Zerstörung weiter. Sie wird nun auch den Jemen
verschlingen, seit der Antike eines der schönsten und
faszinierendsten Länder des Orients.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.12.2017 - 19:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1558754
Anzahl Zeichen: 959
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 188 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Jemen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Werben für den IKT-Standort Ostdeutschland / Wirtschaftsdelegation reist für Clustervermarktung nach Indien ...
Germany Trade & Invest (GTAI) wird in der Woche vom 04.-08. Dezember 2017 gemeinsam mit Wirtschaftsvertretern aus den neuen Bundesländern nach Indien reisen, um für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland zu werben. Mit dabei sind unter anderem Repräsentanten der Region Berlin-Brandenburg u
neues deutschland: Kommentar zur Papst-Reise:Überhebliche Anschuldigungen ...
Was ist Papst Franziskus nicht kritisiert worden auf seiner Reise nach Myanmar und Bangladesch. Er habe seine moralische Integrität und Autorität verloren, weil er den Begriff »Rohingya« nicht verwendet habe und kein Flüchtlingslager besuchte, warfen ihm Medien und Menschenrechtsorganisatione
RNZ: Schutzlos - Kommentar zum EU-Afrika-Gipfel ...
Mager - anders lassen sich die Ergebnisse des EU-Afrika-Gipfels nicht bewerten. Aufgeschreckt von Berichten über Sklavenhandel in Libyen - auf den Hilfsorganisationen schon länger hinweisen - gibt es nun immerhin einen Plan, einige Lager aufzulösen. Auch wenn dies nur für den kleinen Teil Lib
Stuttgarter Zeitung: Kommentar/Nordkorea ...
Es ist gut, dass Außenminister Sigmar Gabriel ein Zeichen an die USA sendet, das zumindest keinen Schaden anrichtet. Denn der Abzug von Personal ist noch nicht gleichbedeutend mit einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen. Nordkorea ist sicher eines der schlimmsten Regime auf diesem Planeten.




