Rheinische Post: Klingbeil: "Ich werde meiner Partei einiges abverlangen"
ID: 1560832
einen schonungslosen Erneuerungsprozess für seine Partei angekündigt.
"Ich werde der Partei einiges abverlangen. Das Desaster bei der
Bundestagswahl ist ein Auftrag für diese Erneuerung", sagte Klingbeil
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe).
"Ich werde Dinge in Frage stellen, die wir in der SPD schon immer so
gemacht haben. Es wird ergänzend zur klassischen Struktur von
Ortsvereinen und Parteitagen neue und digitale Beteiligungsformen
geben", kündigte Klingbeil an. Klingbeil sprach sich zudem für eine
Mitglieder-App aus, mit der die Mitglieder in der SPD kommunizieren,
sich informieren und sich einbringen könnten. "Das ist eine von
vielen Ideen, die wir prüfen. Wir erreichen per E-Mail im Moment
weniger als die Hälfte unserer Mitglieder. Das kann nicht so bleiben.
Wir brauchen Plattformen für Mitglieder, die es auch der Parteispitze
ermöglichen, ein besseres Gefühl für die Stimmung und die Wünsche der
Basis zu bekommen."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.12.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1560832
Anzahl Zeichen: 1336
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 169 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Klingbeil: "Ich werde meiner Partei einiges abverlangen""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Linnemann zur große Koalition: "Wir brauchen einen Aha-Effekt" ...
Der Chef CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann, hat im Fall einer Neuauflage der großen Koalition einen neuen Regierungskurs gefordert. "Es muss eine neue, eine andere Groko werden. Wir brauchen einen Aha-Effekt", sagte der Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung Carsten
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Grünen ...
Der Doktor der Philosophie hatte sich vor den Jamaika-Sondierungen viele Gedanken gemacht. Robert Habeck sprach vom Respekt vor der Wirkung einer Koalition, die als Projekt westdeutscher Besserverdiener verstanden werden könnte. Er regte an, den sozialen Ausgleich nicht zu vernachlässigen. Er
Westfalenpost: Torsten Berninghaus zu Vorwürfen rund um das U-Boot-Drama ...
Es ist eine Tragödie. Und für die argentinische Marine ist der Verlust eines U-Bootes mit 44 Menschen an Bord in Friedenszeiten der wohl größte anzunehmende Unfall. Die Bilder der Hinterbliebenen mit ihrer Trauer und ihrer Wut gehen um die Welt. In einer solch emotional aufgeladenen Lage ist
Rheinische Post: VW-Fahrer veräppelt ...
von Antje Höning Matthias Müller ist flexibel: Lange hat VW von Steuervorteilen für den Diesel profitiert. Doch nun verkündet der Konzern-Chef: Es sei an der Zeit, die Diesel-Subventionen zu hinterfragen. Tatsächlich ist es nicht einzusehen, dass Diesel-Fahrer weniger Energiesteuer zahlen a




