neues deutschland: Oxfam: Es fließt zu wenig staatliches Klimageld

neues deutschland: Oxfam: Es fließt zu wenig staatliches Klimageld

ID: 1561254
(ots) - Anlässlich des Klimafinanzgipfels an diesem
Dienstag in Paris kritisiert Oxfam die Einbeziehung privater
Investoren zur Erfüllung von Finanzzusagen der Industriestaaten für
arme Entwicklungsländer. "So wichtig private Mittel sind:
Industrieländer lenken durch den Verweis auf private Geldströme gern
davon ab, dass noch zu wenig öffentliches Geld fließt", sagte der
Klimaexperte der Hilfsorganisation, Jan Kowalzig, im Interview mit
der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland"
(Dienstagausgabe). Die Industrieländer haben zugesichert, ab dem Jahr
2020 jährlich 100 Milliarden Dollar für Anpassungs- und
Schutzmaßnahmen gegen die Folgen der Erderwärmung bereitzustellen.
Oxfam kommt nach eigenen Berechnungen auf bisher bestenfalls 21
Milliarden US-Dollar an echten Finanztransfers.



Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1722

Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Deutsche Rüstungsexporte: Bundesregierung muss Genehmigung von Waffenexporten endlich sorgfältiger prüfen Kölnische Rundschau: Kommentar zu Netanjahu/EU
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.12.2017 - 17:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1561254
Anzahl Zeichen: 1102

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Außenhandel



Diese Pressemitteilung wurde bisher 270 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Oxfam: Es fließt zu wenig staatliches Klimageld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

neues deutschland (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"neues deutschland" heißt jetzt "nd.DerTag" ...
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"

Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver

"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is


Weitere Mitteilungen von neues deutschland


Deutsche Rüstungsexporte: Bundesregierung muss Genehmigung von Waffenexporten endlich sorgfältiger prüfen ...
Anlässlich der heutigen Veröffentlichung seiner Studie "Beihilfe zu Menschenrechtsverstößen vermeiden - außenpolitische Zusammenarbeit kritisch prüfen" erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Als Waffen exportierender Staat steht Deutschland mittelbar in der

Bayernpartei: Ergebnis der korsischen Regionalwahlen starkes Signal für ganz Europa ...
Bei der Wahl zur korsischen Regionalversammlung am gestrigen Sonntag hat das Parteienbündnis, das für mehr Autonomie der Insel eintritt, einen großartigen Sieg errungen. Die Bayernpartei begrüßt dies ganz ausdrücklich und gratuliert der siegreichen Liste, der unter anderem auch unsere Partne

neues deutschland: Kommentar zu den Protesten der Palästinenser nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Intifada auf halber Kraft ...
Palästina brodelt, aber es kocht nicht. Der Trump'sche Jerusalem-Querschuss hat zwar die bereits seit längerem gelähmte Nahostdiplomatie endgültig zur Strecke gebracht und Zehntausende Palästinenser protestierend auf die Straße getrieben. Zum großen Volksaufstand, der Intifada, zu de

Kölner Stadt-Anzeiger: Israelischer Historiker Segev glaubt nicht mehr an Zwei-Staaten-Lösung - "Konflikt kann man nicht lösen, nur managen" ...
Der israelische Historiker und Publizist Tom Segev befürchtet durch die Ankündigung der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem eine deutliche Verschärfung des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern. "Beide Seiten werden die Rede Trumps nutzen, um ihre Positionen zu härten&quo


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z