Mitteldeutsche Zeitung: zum EU-Gipfel
ID: 1563225
aufhört, um sich selbst zu kreisen. Sie muss endlich anfangen, über
Europa zu reden. Niemand hindert Merkel daran, sich im Rahmen der
anstehenden Sondierungsgespräche mit der SPD klar zu Themen wie
gemeinsamen Investitionen auf EU-Ebene, dem Aufbau eines Europäischen
Währungsfonds und der künftigen Steuerung der Währungsunion zu
positionieren. Die Partner warten auf dieses Signal aus Berlin. Die
Kanzlerin mag kleine Schritte, weil sie ungern Risiken eingeht. Die
Gemeinschaft braucht aber einen großen Wurf. Europa wartet auf
Deutschland, aber die Welt wartet nicht auf Europa.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.12.2017 - 18:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1563225
Anzahl Zeichen: 949
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 275 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zum EU-Gipfel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zur CSU ...
Söders Botschaft geht über die CSU hinaus. Wenn er fordert, die Union müsse sich mehr um die Wähler am rechten Rand bemühen, wenn er "Wahlkampf statt Wahlschlaf" fordert, zielt das direkt auf Merkel. Es ist der Aufruf zu ihrer Ablösung. Auch in der CDU gibt es die, die auf eine
Frankfurter Rundschau: Söders Botschaft ...
Aber die Harmonie zwischen CDU und CSU ist schon wieder dahin: Markus Söder, der künftige Ministerpräsident und damit neue starke Mann der CSU, trompetet vom Seitenrand. Es war zu erwarten, Söder ist kein Mann der leisen Töne. Und für jemanden, der am Samstag auf dem CSU-Parteitag zum Spitz
Hackerangriff mit möglicher politischer Intention auf Berliner Kunst-Startup ...
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (12/13.12.2017) hat ein von der Koreanischen Halbinsel ausgehender Hackerangriff auf das Berliner Kunst-Startup collasta dessen Website lahm gelegt. Erst nach über einem Tag konnte der Zugriff auf die Website zurück erlangt werden. Es wird vermutet, dass die
Islamismus-Experte Ahmad Mansour kritisiert Regierenden Bürgermeister nach neuen rbb-Recherchen: Saudischer Hass-Prediger trat schon 2009 in der Neuköllner Begegnungsstätte auf ...
Sperrfrist: 15.12.2017 17:00 Scharfe Kritik äußert der Islamismus-Experte Ahmad Mansour am Umgang des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller mit dem Moscheeverein Neuköllner-Begegnungsstätte (NBS). Müller hatte dem NBS-Imam Mohamed Sabri 2016 den Landesverdienstorden verliehen,




