Wärmepumpen müssen günstiger werden

Wärmepumpen müssen günstiger werden

ID: 1564465
(PresseBox) - Im Rahmen der mehrteiligen "Energie-Autark-Studie - Sektorenkopplung als Lösungsansatz" werden durch EuPD Research im Auftrag von E3/DC deutschlandweit Hausbesitzer zu den Themenbereichen Erneuerbare Energien, Elektromobilität und Wärme befragt. Die Hauptmotivation für den Kauf einer Wärmepumpe ist die Wirtschaftlichkeit. Eine Preissenkung würde die befragten Haushalte umstimmen.

Die Wirtschaftlichkeit als Hauptmotiv zum Kauf einer Wärmepumpe liegt mit fast 70% bei den meisten befragten Haushalten auf dem ersten Platz. Doch auch der ökologische Faktor (54%) und die Unabhängigkeit vom Energieversorger (44%) sind den Hausbesitzern wichtig.

Bisher ist zwar erst jede zehnte Heizung in Deutschland eine Wärmepumpe, jedoch fast jede Dritte in Neubauten, im Jahre 2016. Dr. Andreas Piepenbrink, CEO von E3/DC ist keineswegs zufrieden mit dem Fortschritt: " Wärmepumpen müssen in Deutschland größere Marktanteile haben, ebenso wie Elektroautos. Die Sektorenkopplung kann nur funktionieren, wenn alle drei Bereiche, Strom, Wärme und Elektromobilität, genutzt werden."

Unabhängigkeit und Eigenversorgung ein Fremdwort für den Verkauf von Wärmepumpen?

Wer sich nicht für eine Wärmepumpe entscheidet, hat dafür verschiedene Gründe, zum Beispiel nicht vorhandener Bedarf. Dr. Andreas Piepenbrink sieht das Problem auch in einer gewissen Unwissenheit bedingt durch mangelnde Informationen: "Den Kunden ist teilweise nicht klar, dass Sie über Eigenstrom auch unabhängiger sind. Die Eigenstromnutzung sollte ein zentrales Kaufargument sein, wird aber nicht als solches kommuniziert", sagt Dr. Piepenbrink.

Außerdem wurden die Haushalte befragt, welche Szenarien eintreten müssten, um die Investition in einer Wärmepumpe attraktiver zu machen. Es forderten fast 96% der Befragten eine Senkung des Anschaffungspreises, 83% die Erhöhung der Fördergelder und fast 76% die Verbesserung der Technologie. Einem hohen Anschaffungspreis stehen bei der Nutzung von selbst erzeugtem und gespeichertem Photovoltaikstrom jedoch extrem niedrige Betriebskosten gegenüber.



Über die "Energie-Autark-Studie - Sektorenkopplung als Lösungsansatz"

Im Rahmen der "Energie-Autark-Studie - Sektorenkopplung als Lösungsansatz" findet deutschlandweit eine Befragung unter 1.021 Hausbesitzern statt. Dabei werden die Einstellungen von Hausbesitzern zu den Themenbereichen Erneuerbare Energien, Elektromobilität und Wärme untersucht. Die räumliche Verteilung von Ein- und Zweifamilienhäusern wurde bei der Auswahl der Stichprobe berücksichtigt, was Vergleiche auch auf Bundesländerebene erlaubt. Die Studie wird von EuPD Research im Auftrag der E3/DC GmbH durchgeführt. Begleitet wird diese Erhebung durch eine E3/DC-Endkundenbefragung.

In den kommenden Monaten werden kontinuierlich weitere exklusive Daten zu den Themen Energieautarkie und Sektorenkopplung veröffentlicht. Erfahren Sie hier u.a. Details über die Motivation der Hausbesitzer zum Kauf von Elektroautos und die Verwendung von Wärmepumpen, die Einstellung zu Energiewendethemen im Rahmen aktueller Krisen, wie dem Diesel-Skandal und die Sichtweise der Konsumenten auf die Wichtigkeit der Selbstversorgung mit Energie.

D i e [url=https://www.e3dc.com/]E3/DC GmbH[/url] ist als Wechselrichterhersteller Marktführer für netzgekoppelte solare Notstromversorgungen und Spezialist in der Vernetzung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität in Deutschland. Die von E3/DC entwickelte dreiphasige DC-Technologie (TriLINK®) und die Ladesysteme für Elektrofahrzeuge sorgen beim Einsatz in Eigenheimen und Gewerbeimmobilien für höchste Autarkiegrade und Einsparungen insbesondere im oberen Leistungsbereich.

Produziert und entwickelt werden die Lithium Speichersysteme, die Wallbox, die Wechselrichter und andere Komponenten in Deutschland. Das Technologieunternehmen E3/DC ist nach ISO 9001 zertifiziert und hat mehrere Entwicklungs- und Produktionsstandorte in Osnabrück, Göttingen, Seefeld und Wetter.

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Datum: 20.12.2017 - 10:18 Uhr
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