BERLINER MORGENPOST: Gewalt gegen Beamte ahnden / Kommentar von Martin Nejezchleba zu Gewalt gegen Rettungskräfte
ID: 1566296
113 deutlich verschärft. Er regelt die Bestrafung von Gewalt gegen
Polizisten. Die Silvesternacht lässt vermuten: Schärfere Gesetze
allein halten alkoholisierte Gewalttäter nicht von Angriffen auf
Beamte ab. Vielmehr müsste man bei den Ursachen der Gewalt ansetzen.
Eine ist: Viele Strafverfahren werden auf Grund von Personalengpässen
bei der Justiz wegen Geringfügigkeit ohne jegliche Konsequenz
eingestellt. Viele Verdächtige werden noch am Tatort ohne Festnahme
entlassen. Und wer keine Strafe fürchtet, lässt sich nicht durch
Gesetze einschüchtern. Erst wenn Recht umgesetzt wird, kann es
Unrecht vermeiden.
Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/212987811
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.01.2018 - 19:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1566296
Anzahl Zeichen: 1040
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 380 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Gewalt gegen Beamte ahnden / Kommentar von Martin Nejezchleba zu Gewalt gegen Rettungskräfte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Kölner Stadt-Anzeiger: Aus türkischer Haft zurückgekehrter Pilger David Britsch erhebt schwere Vorwürfe gegen deutsches Außenministerium ...
Köln. Der Schweriner David Britsch erhebt nach seiner Freilassung aus türkischer Haft schwere Vorwürfe gegen die deutsche Diplomatie und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD). Britsch, der kurz vor Weihnachten aus osttürkischer Haft nach Deutschland ausreisen konnte, sagte dem "Kölner Sta
Straubinger Tagblatt: Schluss mit falschen Tabus ...
In Österreich ist ein medizinisches Altersgutachten vorgeschrieben, wenn Zweifel an der Minderjährigkeit bestehen. Unter anderem durch das Röntgen der Handwurzel kann zwar nicht das Geburtsdatum, jedoch sehr präzise festgestellt werden, dass jemand mindestens 18 Jahre alt ist. Hierzulande tun
Straubinger Tagblatt: Europas lautes Schweigen zu Iran ...
Man kann von US-Präsident Donald Trump halten, was man will - diesmal steht er auf der richtigen Seite. Er unterstützt die Proteste im Iran und übt abermals scharfe Kritik am Mullah-Regime in Teheran. Und die Europäer, die sich dem Mann im Oval Office moralisch haushoch überlegen fühlen? Vo
Straubinger Tagblatt: Das war dreist, Frau Merkel ...
Die "lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger" machen sich in ihrer Masse vor allem Sorgen darüber, dass Deutschland es nicht schafft, die Folgen der merkelschen Zuwanderungspolitik zu bewältigen. Sie sehen, dass der Staat nicht einmal in der Lage ist, Terroristen, Gefährder und StraftÃ




