Straubinger Tagblatt: SPD-Parteitag - Schlechte Alternativen
ID: 1572002
große Koalition entschieden, weil andernfalls zwei ganz üble
Szenarien drohen. Nummer eins: Die nächste Regierung, wer auch immer
ihr letztlich angehört, macht ihre Sache gut, nutzt die vorhandenen
finanziellen Spielräume zur Zufriedenheit aller. Kein Hahn kräht mehr
nach der SPD. Nummer zwei: Es kommt zu keiner vernünftigen Regierung,
sondern zu Stillstand oder Chaos. Bei Neuwahlen bekommt die SPD die
Quittung dafür, dass sie den Schlamassel verursacht hat. Wer will
schon eine Partei wählen, die erwiesenermaßen gar nicht regieren
will? Wenn die Parteimitglieder bald das letzte Wort in Sachen GroKo
sprechen, sollten sie das bedenken.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.01.2018 - 21:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1572002
Anzahl Zeichen: 1061
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 333 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: SPD-Parteitag - Schlechte Alternativen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
TikTok, Instagram, YouTube, X und andere: ob es für Social Media eine Altersgrenze gibt, entscheidet nicht der Bundestag und schon gar nicht Karin Prien. Die Bundesministerin für Familie und Bildung (CDU) darf natürlich eine Meinung haben und sie soll auch ihre Argumente vortragen, aber zuständi
Vor der neuen Schienenkonzern-Chefin Evelyn Palla liegt noch ein weiter Weg ...
Nun zeigt sich einmal mehr, wie verletzlich das Eisenbahnsystem als umweltfreundliches Rückgrat des Nah- und Fernverkehrs geworden ist. Zum eigenen, systemischen Versagen kommen die wachsenden Bedrohungen von Außen erst noch hinzu. Diverse Sabotage-Vorfälle oder selbst schnöde Kabeldiebstähle h
Tankrabatt - Der Staat hat seine Pflicht getan ...
Mit dem Tankrabatt hat der Staat in der akuten Krise seine Pflicht getan, Wirtschaft und Bürger vor der Überforderung zu schützen. Davon profitiert haben auch Haushalte, die den Nachlass nicht gebraucht hätten, also der sprichwörtliche Porschefahrer. Die Akutphase ist vorüber, der Staat kann n
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Straubinger Tagblatt: Kurden in Syrien - Als Sold ein eigener Staat ...
Die internationale Gemeinschaft, die die Kurdenfrage so lange verdrängt hat, wird Stellung beziehen müssen. Es reicht nicht, Besorgnis zu formulieren. Die Kurden haben viel geleistet. Gerade auch die Peschmerga im Irak. Sie haben gezeigt, dass sie sich autonom um ihre Belange kümmern und Veran
Rheinische Post: Kommentar / Ein Pyrrhussieg für Martin Schulz = Von Martin Kessler ...
Es ist noch einmal gut gegangen. Die SPD hat sich bei der Frage, große Koalition oder Neuwahlen, pragmatisch und verantwortungsbewusst entschieden. Das verdient Respekt. Die Delegierten sind ihrem Vorsitzenden gefolgt, weil sie letztlich für die vielen Verbesserungen gestimmt haben, die die So
Allg. Zeitung Mainz: Es hakt / Kommentar zum US-Haushaltsstreit / Von Christiane Stein ...
Man hätte wohl auch in einem Drehbuch den Zeitpunkt nicht besser treffen können. Pünktlich zu Trumps einjährigem Dienstjubiläum geht in den USA nichts mehr. Shutdown - Stillstand. Und was macht der Präsident? Er twittert. Und gibt die Schuld an dem Desaster allein dem politischen Gegner. T
Neue Westfälische (Bielefeld): SPD tritt in Koalitionsverhandlungen ein Aufatmen Carsten Heil ...
Das ist der SPD hoch anzurechnen. Die Delegierten des Sonderparteitages haben intensiv über die Frage diskutiert, ob ihre Partei Koalitionsverhandlungen mit der Union aufnehmen soll. Sie haben sich inhaltlich, sachlich ausgetauscht, sie haben Strategien diskutiert und mit sich selbst gerungen, w




