Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Trinkwasser

Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Trinkwasser

ID: 1576444
(ots) - Trinkwasser für alle, öffentlicher Zugang zu
sauberem Wasser auch für schutzbedürftige Personen, Kampf gegen
Schadstoffe in Flüssen und Meeren sowie die Verunreinigung durch
schlechte Leitungen - Europa darf nicht weniger wollen. Und es muss
dafür sorgen, dass Wasser kein lukrativer Rohstoff für Spekulanten.
Doch alle diese Errungenschaften kosten Geld, das nicht alle
Mitgliedstaaten haben. Deshalb lautet einer der wichtigsten Sätze im
gestrigen Papier, dass die vorhandenen Mittel für die Strukturhilfe
genutzt werden können, um Wasserleitungen in den Regionen und
Kommunen zu erneuern und moderne Filtersystem sowie Kläranlagen zu
unterhalten.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Armutspolitische Augenwischerei: Paritätischer kritisiert rentenpolitische Pläne von Union und SPD Mitteldeutsche Zeitung: zum Raser-Urteil
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.02.2018 - 19:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1576444
Anzahl Zeichen: 979

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 192 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Trinkwasser"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei

Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de

Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Mitteldeutsche Zeitung: zum Raser-Urteil ...
Das Extrem war ein Urteil des Berliner Landgerichts, das vor einem Jahr lebenslängliche Freiheitsstrafe wegen Mordes verhängte. Das geht schon sehr weit. In der Konsequenz hieße dies, dass jeder der rast, ohne dass etwas passiert, wegen Mordversuchs verurteilt werden müsste. Vielleicht desh

Armutspolitische Augenwischerei: Paritätischer kritisiert rentenpolitische Pläne von Union und SPD ...
Als "Augenwischerei" und "armutspolitisch wirkungslos" kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband das rentenpolitische Gesamtkonzept, auf das sich Union und SPD im Rahmen der Koalitionsverhandlungen verständigt haben. Die geplante "Grundrente" sei lediglich ein

Kölner Stadt-Anzeiger: NRW gibt Kommunen Geld für den Kauf von E-Autos und die Errichtung von Ladesäulen ...
Die NRW-Landesregierung weitet ihr Programm zu Förderung der Elektromobilität aus. Ab dem 5. Februar 2018 fördert das Land die Errichtung von öffentlichen Ladesäulen und unterstützt die Kommunen bei der Elektrifizierung ihres Fuhrparks. "Die Städte und Gemeinden sind eine wichtige Zi

Straubinger Tagblatt: Familiennachzug - Krachende Niederlage für die SPD ...
In der SPD-Klientel sind viele nicht der Ansicht, dass Deutschland wesentlich mehr Menschen aufnehmen sollte. Selbst wenn es sich um Angehörige von Flüchtlinge handelt, die bereits hier leben. Deshalb können Martin Schulz und Andrea Nahles sogar froh sein, dass sich in dieser Frage die Union


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z