Stuttgarter Zeitung: zum Gratis-Nahverkehr

Stuttgarter Zeitung: zum Gratis-Nahverkehr

ID: 1580692
(ots) - All die pompösen Ankündigungen sind das Papier
nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Es gibt kein entsprechendes
Modellprogramm. Wer von den ausgesuchten Kommunen unbedingt möchte,
kann sich bei der Bundesregierung in Berlin melden, mehr nicht. Es
gibt noch nicht einmal eine Finanzierungszusage, nur ein diffuses
Gesprächsangebot. Das kann sich die Bundesregierung sparen. Das ganze
Thema ist nur ein für die EU-Kommission gebautes Potemkinsches Dorf.



Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de

Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  neues deutschland: Kommentar zum Personalwechsel an der SPD-Spitze Badische Zeitung: Wohnungspolitik im Koalitionsvertrag / Ein kompliziertes Geschäft 
Leitartikel von Bernd Kramer
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.02.2018 - 21:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1580692
Anzahl Zeichen: 801

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 355 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: zum Gratis-Nahverkehr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zur Ankündigung von Grünen und FDP, mit der SPD zu sondieren ...
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale

"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H

Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung


neues deutschland: Kommentar zum Personalwechsel an der SPD-Spitze ...
Die SPD hat sich dafür entschieden, dass Olaf Scholz während des Mitgliederentscheids über die Fortsetzung der Großen Koalition Parteivorsitzender sein wird. Andrea Nahles soll erst im April übernehmen. Für die Fraktionschefin ist es besser, dass sie nicht sofort kommissarisch zur Vorsitzen

phoenix Runde: Murren an der Basis - Volksparteien auf Talfahrt? - Donnerstag, 15. Februar 2018, 22.15 Uhr, Wdh. 24.00 Uhr ...
Noch nie hat es in Deutschland so lange gedauert, eine Regierung zu bilden. Noch nie ist binnen eines Jahres ein Politiker so hoch gestiegen und so tief gefallen wie der ehemalige SPD-Hoffnungsträger Martin Schulz. Er hat viel Glaubwürdigkeit verspielt. Die Umfragewerte seiner Partei sind auf

Grünen-Verkehrsexperte Cramer nennt kostenlosen ÖPNV "Ablenkungsmanöver" ...
Der Europaabgeordnete und Verkehrsexperte der Grünen, Michael Cramer, hat den Vorstoß der Bundesregierung für einen kostenlosen Öffentlichen Nahverkehr scharf kritisiert. Cramer sagte am Mittwoch im rbb-Inforadio, der Vorschlag sei ein "Ablenkungsmanöver", um eine drohende Klag

Absage an Digitalministerium: "Die GroKo handelt grob fahrlässig" ...
In der deutschen Wirtschaft formiert sich Unmut: Entgegen früherer Absichtserklärungen soll es unter der neu aufgelegten Großen Koalition nun doch keinen Digitalminister geben - obwohl Fachpolitiker von Union und SPD eine hochrangige Funktion in Sachen Digitalisierung immer wieder gefordert h


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z