Mitteldeutsche Zeitung: zu Armutsstudie des Ifo-Instituts

Mitteldeutsche Zeitung: zu Armutsstudie des Ifo-Instituts

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(ots) - Wer wollte etwa der Forderung widersprechen, mehr
in die frühe Bildung benachteiligter Kinder zu investieren? Anders
verhält es sich mit der zentralen These der Ifo-Studie, die
Ungleichheit in Deutschland habe seit mehr als einem Jahrzehnt nicht
weiter zugenommen. Zum einen betrachtet das Institut allein die
Einkommensverteilung, nicht aber die des Vermögens der Deutschen.
Letztere nimmt eine unzweifelhaft problematische Entwicklung: Die
Vermögensungleichheit wächst. Nach Berechnungen des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung DIW besitzen die 44 reichsten
Haushalte in Deutschland ebenso viel wie die gesamte ärmere
Bevölkerungshälfte.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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drucken  als PDF  NRZ: Die konservative Revolution bleibt aus - ein Kommentar von JAN JESSEN Mitteldeutsche Zeitung: zu Kramp-Karrenbauer
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Datum: 19.02.2018 - 18:40 Uhr
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