Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zu Jens Spahn:
ID: 1584094
lange gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion war und
sicherlich im Thema ist. Aber Spahn greift gern an und hat immer
wieder versucht, am Stuhl der Kanzlerin zu sägen. Die stellt nun
einmal mehr ihren Pragmatismus unter Beweis - sie umarmt ihren Gegner
und drückt ihn fest an sich. Denn am besten kann sie Spahn bändigen,
wenn er im Kabinett ist und sich ihrer Richtlinienkompetenz fügen
muss. Konsequent wäre es gewesen, wenn Spahn die Offerte
ausgeschlagen hätte. Aber dazu ist der CDU-Mann viel zu ehrgeizig.
Und das weiß Merkel.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.02.2018 - 19:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1584094
Anzahl Zeichen: 912
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 358 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zu Jens Spahn:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zum Schwarzfahren: ...
Abwägen muss die Politik allerdings, welches Fehlverhalten so schwerwiegend ist, dass Gerichte darüber befinden müssen. Beim Schwarzfahren spricht einiges dafür, es zur Ordnungswidrigkeit herabzustufen. Dass das Fahren ohne Fahrschein falsch und nicht erwünscht ist, kann auch ein Bußgeld d
neues deutschland: Zu Merkels Kabinettsverteilung ...
Ein wichtiger Grund, warum sich Angela Merkel schon so lange an der Macht halten kann, ist, dass sie ein feines Gespür für Stimmungen in der Wählerschaft hat. Das hatte Vorteile, als die Kanzlerin gegen ihre eigene Überzeugung den Ausstieg aus der Kernenergie vorantrieb oder als sie zwischenz
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Kabinettsbildung der Bundesregierung, Autor: Reinhard Zweigler ...
Im Schach gibt es die Möglichkeit der Rochade, mit der der eigene König geschützt wird, nur einmal. Angela Merkel indes hat bei der Benennung der CDU-Minister in ihrem vierten Kabinett gleich mehrere Personalrochaden vorgenommen. Ein kluger Schachzug von ihr war es dabei, ausgerechnet ihren g
Mittelbayerische Zeitung: Die Eiskönigin / Deutschland wird verwaltet, nicht regiert. Das muss sich ändern. Leitartikel von Christian Kucznierz ...
Es war einmal ein Land, in dem wir gut und gerne leben wollten. Dort regierte eine Frau, der die Menschen vertrauten. Warum sie das taten, das wussten sie nicht mehr so genau. Es ging ihnen gut, und die Frau war offenbar der Grund dafür, dass dem so war. Sie reiste durch die Welt und sorgte dafÃ




