Mitteldeutsche Zeitung: zum Islam
ID: 1591582
Jahren schnell das Gefühl bekommen haben, dass von Sachsen-Anhalt
viel versprochen, aber nicht so viel gehalten wurde. Dabei ist der
enge Dialog weiter nötig. Nicht nur, weil viele islamische Gemeinden
enorme Geld- und Immobiliensorgen haben. Sondern vor allem, weil sie
viel Verantwortung bei der Integration ihrer Mitglieder tragen. In
dieser Frage geht es um die Gleichbehandlung einer immer
wichtigeren religiösen Gruppe. Es geht um Fairness. Wer Muslime
besser integrieren will, muss mehr mit ihnen reden. In dem Fall
heißt das auch, ein Versprechen zu halten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.03.2018 - 18:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1591582
Anzahl Zeichen: 946
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 396 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zum Islam"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Amtsgericht Halle in Sachsen-Anhalt rollt einen ungewöhnlichen Kriminalfall auf, in dem es um 105 Bombendrohungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz geht. Die Staatsanwaltschaft Halle hat einen 16-jährigen Jugendlichen wegen "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von
Anschlag von Magdeburg: Versicherung zahlt Millionen an Opfer ...
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
BERLINER MORGENPOST: Spiegelbild der Gesellschaft - Kommentar von Alexander Dinger ...
Ein Polizeioberkommissar wird verhaftet, weil er gegen Geld Drogenhändler vor anstehenden Durchsuchungen gewarnt haben soll. Das Fehlverhalten dieses einen Beamten aus wahrscheinlich rein privaten Gründen bringt nun eine ganze Behörde mit 24.000 Mitarbeitern in Verruf. Denn was bleibt bei viel
BERLINER MORGENPOST: Auftritt eine Provokateurs - Kommentar von Miguel Sanches ...
Kaum einen Tag im Amt und wir wissen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört und ein Masterplan für Abschiebungen eilt. Nennen wir es Seehofers Sofortprogramm. Daran fällt auf, dass es Botschaften der Ausgrenzung sind und dass sie die Bürger bestenfalls mittelbar betreffen. Die meisten s
Rheinische Post: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mischt sich in Islam-Debatte ein ...
Zwei Tage nach seiner Vereidigung mischt Jens Spahn (CDU) sich in seinem ersten Interview als Bundesgesundheitsminister in die aktuelle Islam-Debatte ein. Auf die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sagte Spahn der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Pflege ...
Die Frankfurter Rundschau beschäftigt sich mit dem Zustand der Altenpflege in Deutschland: Bei einem entscheidenden Punkt haben Union und SPD gekniffen. Die Grundsatzfrage heißt: Was ist uns die Pflege wert? Wollen wir, dass unsere Eltern und Großeltern (und später auch wir selbst) den a




