Stuttgarter Zeitung: zur Wahl von Markus Söder
ID: 1591591
die absolute Mehrheit der Sitze verschafft. Nach den 38,8 Prozent der
CSU bei der Bundestagswahl im Herbst vorigen Jahres stehen seine
Erfolgschancen nicht sonderlich gut. Er wird deshalb die politische
Windmaschine anwerfen. Sie dürfte, so ist es in Bayern Tradition, vor
allem Richtung Berlin weisen. Dort allerdings sitzt mit Horst
Seehofer der Mann in der Regierung, den Söder und die
CSU-Landtagsfraktion aus der Staatskanzlei gedrängt haben. Im Moment
macht der Weiterhin-CSU-Chef auf Harmonie. Aber man sollte nicht mit
hohem Einsatz darauf wetten, dass sie ein halbes Jahr anhält.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.03.2018 - 19:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1591591
Anzahl Zeichen: 1002
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 407 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: zur Wahl von Markus Söder"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Söder/CSU ...
Markus Söder bleiben gut 200 Tage Zeit bis zur Landtagswahl. Jedes Ergebnis nah am 38,8-Prozent-Debakel bei der Bundestagswahl wird ihn in Bedrängnis bringen. Er würde dann in der Lage stecken, die Horst Seehofer gerade durchlebte. Vom neuen Regierungschef ist auf jeden Fall Turbotempo zu erw
Mitteldeutsche Zeitung: zu Hackerangriffen ...
Der Hackerangriff zeigt einmal mehr: Cyberkriminalität ist längst zu einem ersten Problem geworden. Es lässt schaudern, dass selbst die sichersten Netze über Monate oder gar Jahre unerkannt ausgespäht und abgeschöpft werden können. Es ist auch dem Verhalten der Bundesregierung zu verdank
Mitteldeutsche Zeitung: zu Benzinpreisen ...
Die Preisunterschiede an den Zapfsäulen sind enorm, teilweise betragen sie im Tagesverlauf innerhalb einer Stadt mehr als 30 Cent. Darauf hat das Kartellamt am Freitag aufmerksam gemacht. Wer sich darauf einstellt und am richtigen Ort sowie zum richtigen Zeitpunkt tankt, kann also eine Menge Geld
Mitteldeutsche Zeitung: zum Islam ...
Lokal engagierte Muslime könnten in den vergangenen Jahren schnell das Gefühl bekommen haben, dass von Sachsen-Anhalt viel versprochen, aber nicht so viel gehalten wurde. Dabei ist der enge Dialog weiter nötig. Nicht nur, weil viele islamische Gemeinden enorme Geld- und Immobiliensorgen hab




