Mitteldeutsche Zeitung: zu Entwicklung in Korea
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diesen Zugang zu Friedensgesprächen zu eröffnen. Er hat bei Donald
Trump vehement dafür geworben, eine Lösung im Dialog zu suchen statt
den Norden durch Kriegsdrohungen - oder gar einen Angriff - in die
Knie zwingen zu wollen. Er war es auch, der kurz nach seinem
Amtsantritt die Bereitschaft zum Gespräch signalisiert hat. Das
war eine Kehrtwende im Vergleich zur Nordkoreapolitik seiner
Vorgängerin. Nur so konnte Kim die Hand ausstrecken, ohne eine
Abweisung fürchten zu müssen. Im Ergebnis kann einer der
gefährlichsten Konflikte auf dem Planeten nun als weitgehend
entschärft gelten.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 27.04.2018 - 18:50 Uhr
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