Publikation der GDI-Studie«Die neue Energiewelt - Vom Mangel zum Überfluss»
ID: 1611808
Energiesystems bevor. Die industrielle Welt des Öls wird allmählich
abgelöst werden von der digitalen Welt der Elektrizität. Die im
Auftrag des Bundesamts für Energie erstellte und heute
veröffentlichte GDI-Studie «Die neue Energiewelt - Vom Mangel zum
Überfluss» analysiert den Übergang in die Energiezukunft. Zwar sind
heute noch nicht alle Details voraussehbar, doch eins ist klar:
Energieknappheit wird dereinst kein Thema mehr sein. Da die Energie
der Zukunft zu 100 Prozent aus nicht-fossilen Quellen stammen wird,
ist sogar von einem Überfluss auszugehen.
Treibende Kräfte auf dem Weg in die Energiezukunft sind neben dem
technologischen Fortschritt auch soziale, ökonomische, ökologische
und politische Veränderungen. So könnten etwa die Verschiebung der
gesellschaftlichen Nachfrage nach einzelnen Energieträgern oder
internationale ökonomische Schocks die Rahmenbedingungen der
Energiewirtschaft grundlegend verändern. Solche Kontinuitätsbrüche
führten zu sprunghaften Entwicklungen. Diese «Shifts» würden die Art
und Weise, wie wir Energie produzieren und konsumieren, verändern.
In der neuen GDI-Studie werden 30 mögliche Shifts in einer
Trendlandschaft dargestellt und daraufhin analysiert, wie sie das
Energiesystem prägen könnten. So wäre beispielsweise die Konsequenz
aus einer digitalisierten Infrastruktur ein durch künstliche
Intelligenz autonom gesteuertes Energieunternehmen. Jeder Shift
eröffnet neue Gestaltungsräume und ist eine Chance, das Energiesystem
insgesamt zukunftsfähiger zu machen.
Die Studie zur neuen Energiewelt steht ab sofort unter
www.gdi.ch/energie zum Download bereit.
Pressekontakt:
Alain Egli
Head Communications
GDI Gottlieb Duttweiler Institute
E-Mail: alain.egli(at)gdi.ch
Telefon: +41 79 634 58 35
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Datum: 17.05.2018 - 10:27 Uhr
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