neues deutschland: LINKE-Vorsitzende Kipping und Riexinger bleiben gegenüber neuer linker Sammlungsbewegung skeptisch
ID: 1616000
Leipzig haben sich die Vorsitzenden, Katja Kipping und Bernd
Riexinger, erneut distanziert gegenüber der Idee einer linken
Sammlungsbewegung geäußert, die von Fraktionschefin Sahra Wagenknecht
und Oskar Lafontaine verfolgt wird. »Wie groß die Sammlungsbewegung
wird und wie sozialistisch sie ausgerichtet ist, das ist ja noch
offen. Ich sehe unsere Aufgabe darin, unsere Partei wirkungsmächtiger
zu machen. Inhaltlich waren wir schon immer die treibende Kraft.«,
sagte Kipping im Interview der in Berlin erscheinenden Tageszeitung
»neues deutschland« (Donnerstagsausgabe). Dabei gehe es durchaus
darum, die Gesellschaft gemeinsam mit Verbündeten zu verändern, meint
Bernd Riexinger. Beide Vorsitzende weisen auf die Chancen der
Linkspartei hin. Gerade in Berlin zeigten Umfragen, dass die LINKE
»auch zahlenmäßig die entscheidende Kraft links der CDU werden«
könne.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1722
Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.05.2018 - 18:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1616000
Anzahl Zeichen: 1227
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 329 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: LINKE-Vorsitzende Kipping und Riexinger bleiben gegenüber neuer linker Sammlungsbewegung skeptisch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
Terminaviso: Auftaktveranstaltung der "EU Strategic Talks" am 4.6. ab 09:30 ...
Am 1. Juli 2018 übernimmt Österreich zum dritten Mal den Vorsitz im Rat der EU. Dieser fällt in eine Phase des politischen Umbruchs: Insbesondere die Migrationskrise, der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs sowie die daraus resultierende politische Volatilität haben die Einheit der EU infra
Aktionstag gegen Söders Kreuz-Beschluss / Giordano-Bruno-Stiftung und Bund für Geistesfreiheit fordern ein klares Bekenntnis zur weltanschaulichen Neutralität des Staates (FOTO) ...
Pünktlich zum Inkrafttreten der neuen Kreuz-Verordnung in Bayern am Freitag, dem 1. Juni 2018, veranstalten die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und der Bund für Geistesfreiheit (bfg) einen "Aktionstag für ein weltoffenes Bayern und einen weltanschaulich neutralen Staat". Der Düss
neues deutschland: Bereits viele Bewerber bei Markterkundung zur Ausschreibung der Berliner S-Bahn ...
Die im Februar von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gestartete Markterkundung zur Bereitstellung neuer S-Bahnzüge für die Teilnetze Nord-Süd und Stadtbahn stößt bei Unternehmen auf lebhaftes Interesse. Das erklärte Robert Seifert, der Vorsitzender des Betriebsgruppen
Castellucci macht Merkel für Unregelmäßigkeiten beim BAMF mitverantwortlich ...
In der Affäre um Unregelmäßigkeiten beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat der SPD-Innenpolitiker Lars Castellucci die Bundeskanzlerin kritisiert. Merkel habe die Flüchtlingspolitik zur Chefsache erklärt, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sei aber nicht ausreichen




