Mitteldeutsche Zeitung: zu Diesel-Skandal
ID: 1619606
zugegeben, was sie nicht mehr abstreiten konnten. Wenn sie so
weitermachen, wird sich das noch ein paar Jahre hinziehen.
Staatsanwälte werden - wie jetzt gegen Audi-Chef Rupert Stadler -
ihre Ermittlungen ausweiten und unangenehme Details zu Tage
fördern. Das Kraftfahrtbundesamt ordnet immer neue Rückrufe an. Der
Reputationsverlust von Deutschlands wichtigster Branche wächst wie
ein Krebsgeschwür.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.06.2018 - 19:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1619606
Anzahl Zeichen: 764
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 347 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Diesel-Skandal"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel nach G-7-Eklat ...
Nun warnt Merkel davor, dass Europa zerrieben werden könnte. Aber die EU ist zerstritten, Großbritannien steigt gerade aus, Italien ist ein Wackelkandidat, die osteuropäischen Länder haben ihre eigene Agenda und selbst Frankreich und Deutschland beäugen sich misstrauisch. Ernüchternd und dep
Das Erste, Dienstag, 12. Juni 2018, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.10 Uhr, Jürgen Hardt, CDU/CSU, außenpolitischer Sprecher, Thema: Trump-Kim-Gipfel Pressekontakt: Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221 220 7100 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 - 20 65 62 Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuel
Straubinger Tagblatt: Merkel sollte auf Seehofer hören ...
Seehofers Pläne hätten, bei allem was man vorab darüber erfahren hat, einen wichtigen Beitrag leisten können, um Handlungsfähigkeit zu beweisen. Wenn Merkel dies jetzt wieder opfert und ihren Innenminister zurückpfeift, darf sie sich über ein weiteres Erstarken der Populisten nicht wundern
neues deutschland: Kommentar zum Rettungsschiff mit Hunderten Flüchtlingen, dass Spanien nun aufnimmt: Geteilte Verantwortung ...
Die neue italienische Rechtsregierung hat ihre Drohungen wahr gemacht. Die Häfen sind offenbar fortan für Seenotretter geschlossen. Der italienische Innenminister Matteo Salvini will mit der Aktion offenkundig Stärke zeigen und Druck auf die europäischen Nachbarländer ausüben. Obwohl Rom d




