neues deutschland: Bundeskanzlerin Merkel soll Ehrenbürgerin von Templin vor
ID: 1622019
Rückendeckung aus ihrer Heimat. Auf Vorschlag von Stadtverordneten
soll Merkel bald Ehrenbürgerin von Templin werden. "Wir haben jetzt
nach zweijähriger Diskussion für einen entsprechenden Beschluss
grünes Licht von allen Fraktionsvorsitzenden der Stadtversammlung",
sagte der Bürgermeister von Templin, Detlef Tabbert (LINKE), der in
Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland"
(Dienstagausgabe).
Der Bürgermeister ist mit der Ehrung einverstanden, die auf
Anregung von Stadtverordneten mehrerer Fraktionen erfolgen soll. Mit
der ganz besonderen Auszeichnung wolle man die "bekannteste
Templinerin für ihre jahrelange Arbeit in einer bewegten Welt ehren",
sagte Tabbert. Angela Merkel trete als Bundeskanzlerin "unermüdlich
mit hohem persönlichen Einsatz dafür ein, dass Trennendes überwunden
wird", so Tabbert. Nach Aussagen des Bürgermeisters steht in Merkels
politischem Denken und Handeln das christliche Bekenntnis zum
Menschen im Mittelpunkt. Die nächste Stadtverordnetenversammlung
findet am 27. Juni statt.
Merkel besitzt in der Nähe von Templin ein kleines Haus. Ihre
Kindheit und Jugend verbrachte sie in Templin.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1722
Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.06.2018 - 15:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1622019
Anzahl Zeichen: 1553
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 407 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Bundeskanzlerin Merkel soll Ehrenbürgerin von Templin vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
phoenix unter den linden: "Zankapfel Asylpolitik - Zerbricht die Koalition?" - Montag, 18. Juni 2018, 15.45 Uhr& 22.15 Uhr ...
In der Union gärt es. Die Schwesterparteien streiten - erneut - über die Asyl- und Flüchtlingspolitik. Während Innenminister Horst Seehofer (CSU) eine härtere Gangart und eine konsequente Zurückweisung von Flüchtlingen, die von anderen EU-Staaten über die deutsche Grenze einreisen wollen
Kölner Stadt-Anzeiger: Pinkwart rügt Seehofer: "Sein Theater ist unverantwortlich" - "Erwarte, dass er jetzt einfach seine Arbeit macht" ...
NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat das Verhalten der CSU und des Bundesinnenministers Horst Seehofer im Asylstreit scharf kritisiert. "Was Seehofer da für ein Theater aufführt, halte ich für unverantwortlich", sagte Pinkwart im Gespräch mit "Kölner Stadt-Anzei
Regierungskrise: Seehofer macht erneut einen Rückzieher ...
Bundesinnenminister Seehofer hat im Streit um die richtige Migrationspolitik erneut einen Rückzieher gemacht und Angela Merkel Aufschub gewährt. Der Kompromiss einer schrittweisen Zurückweisung von Flüchtlingen ist eine weitere Niederlage der CSU. Anstatt konsequent für die Interessen ihrer
ZEIT MATINEE: Franziska Giffey im Gespräch mit Josef Joffe und Roman Pletter ...
ZEIT-Herausgeber Josef Joffe und ZEIT-Redakteur Roman Pletter sprechen am Sonntag, 24. Juni 2018, mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Wir laden Sie herzlich ein, an der Veranstaltung teilzunehmen: ZEIT MATINEE Sonntag, 24. Juni 2018, 11.00 Uhr Bucerius Law School, Helmut Sch




