Badische Zeitung: Zukunft der Dorfgrundschulen: Pädagogik des Rechenstifts /
Leitartikel von Wulf Rüskamp
ID: 1623119
allem die Grundschulen im ländlichen Raum. Mit dem Motto "Kurze
Beine, kurze Wege" ist bisher die Grundschule in nahezu jedem Dorf
verteidigt worden. Mit Zahlen lässt sich das nicht begründen, wohl
aber mit der Befindlichkeit von Kindern, die sich in einer immer
unübersichtlicheren Welt zurechtfinden müssen und deshalb ihre
vertraute Umgebung um so dringlicher brauchen. Ohne die Schule im
eigenen Dorf werden ihnen weit längere Schulwege zugemutet als jedem
Kind in der Stadt - das Stadt-Land-Gefälle in den Bildungschancen
würde sich so vertiefen. Das auszugleichen: Ja, das kostet Millionen
Euro. Aber das sollte es der Politik und der Gesellschaft fern der
Zahlenwerke des Rechnungshofes auch wert sein. http://mehr.bz/khs140g
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.06.2018 - 22:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1623119
Anzahl Zeichen: 1166
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 727 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Zukunft der Dorfgrundschulen: Pädagogik des Rechenstifts /
Leitartikel von Wulf Rüskamp"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d
Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Lübecker Nachrichten: Heinold: VW-Milliarde nur an Niedersachsen "ein Stück aus dem Tollhaus" ...
Die Kieler Finanzministerin Monika Heinold übt heftige Kritik an der Tatsache, dass die milliardenschwere Strafzahlung des VW-Konzerns nur dem niedersächsischen Landeshaushalt zugutekommt. "Das ist ein Stück aus dem Tollhaus und stellt den Föderalismus auf den Kopf. Niedersachsen weiß n
Mitteldeutsche Zeitung: zu USA und UN-Menschenrechtsrat ...
Klar ist, dass ein Austritt der USA zu nichts führt, schon gar nicht dazu, dass die Lage der Menschenrechte irgendwo auf dieser Welt deswegen besser würde. Supranationale Gremien finden nur selten schnell zu einer einheitlichen Haltung. Die Dauerdebatte ist ein Wesensmerkmal der Diplomatie, und
Kölner Stadt-Anzeiger: NRW schließt nach 36 Jahren A-1-Lücke in der Eifel - Bau soll Naturschutzgebiete schonen ...
Die NRW-Landesregierung will die letzte Lücke auf der Autobahn 1 in der Eifel zwischen Blankenheim und Lommersdorf nach 36 Jahren endlich schließen. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) berichtet, wird Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) am kommenden Freitag für den
Mitteldeutsche Zeitung: zu 100 Tage GroKo ...
Es war einmal eine Zeit, da galten Große Koalitionen als träge, aber stabil. Einhundert Tage nach Gründung der vierten schwarz-roten Bundesregierung hat man eher den gegenteiligen Eindruck: Statt langweilig und solide wirkt die Große Koalition hysterisch und labil; was früher als Hort der St




